Xbox-CEO deutet grundlegend andere Geschäftsmodelle an

Xbox-CEO Asha Sharma hat angedeutet, dass das Unternehmen angesichts steigender Hardwarekosten noch in diesem Jahr neue Ansätze für den Konsolenverkauf einführen wird. In einem Interview mit Fortune verwies sie auf Herausforderungen bei den RAM- und Speicherpreisen, die inzwischen 2,75-mal höher sind als zum Marktstart. Sharma erklärte, das Unternehmen prüfe Optionen jenseits von Preiserhöhungen, um Konsolen erschwinglich zu halten.

Sharma bezeichnete die aktuelle Situation als Krise für die gesamte Branche. Sie merkte an, dass die Kosten stark gestiegen seien und man Geduld aufbringen müsse, um Ergebnisse der neuen Strategien zu sehen. Die CEO erwähnte Bemühungen, die Konstruktionskosten der Konsolen zu optimieren und verschiedene Pläne für eine breitere Teilhabe zu schaffen. Zudem verwies sie auf flexible Speicherangebote und neue Techniken zur Komprimierung von Speicheranforderungen. Zu Exklusivtiteln sagte Sharma, Xbox werde mit ein oder zwei Vorzeigetiteln beginnen, während das Unternehmen auf eine gesündere wirtschaftliche Lage hinarbeite. Sie fügte hinzu, dass das Unternehmen Partnerschaften für eine bessere Distribution prüfe.

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