Äthiopien hat einen Friedensvertrag zwischen der Amhara Regionalstaatsregierung und der Amhara Fano Volksorganisation (AFPO) unterzeichnet, vermittelt durch die Afrikanische Union und IGAD. Dies ist das erste formelle Abkommen seit Ausbruch des Konflikts vor mehr als zwei Jahren. Regionale Beamte sehen darin eine wesentliche Öffnung für Entlastung und Sicherheit, Analysten warnen jedoch, dass seine Wirkung begrenzt sein könnte, ohne breitere Beschwerden in Addis Abeba anzugehen.
Die innere Krise Äthiopiens in der Amhara-Region, einer seiner größten, hat die Gegend seit mehr als zwei Jahren destabilisiert, angetrieben durch politische, sicherheitspolitische und governancebezogene Beschwerden. Ein Friedensabkommen wurde nun zwischen der Amhara Regionalstaatsregierung und der Amhara Fano Volksorganisation (AFPO), einer Fraktion der Fano-Miliz, unterzeichnet. Der Deal wurde von der Afrikanischen Union und der Zwischenstaatlichen Behörde für Entwicklung (IGAD) vermittelt und bezeugt.
Dieses Abkommen stellt das erste formelle Übereinkommen seit Beginn des Konflikts dar und bietet einen potenziellen Schritt zur Entspannung der Spannungen. Regionale Beamte beschreiben es als wesentliche Öffnung für „Entlastung und Sicherheit“. Analysten warnen jedoch, dass seine Auswirkungen begrenzt sein könnten, es sei denn, Addis Abeba adressiert die zugrunde liegenden Probleme, die den Aufstand auslösten. Das Abkommen unterstreicht fragile Fortschritte bei der Lösung der volatilen inneren Konflikte Äthiopiens, obwohl umfassendere Reformen für dauerhafte Stabilität notwendig bleiben.