Der technische Vizepräsident von Asobancaria, Alejandro Vera, präsentierte Vorschläge, mit denen Kolumbien sein 59. Ranking bei den Bewertungen der Financial Action Task Force verbessern kann.
Auf dem 25. Panamerikanischen Kongress zum Risiko von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (LAFT/FPADM) erklärte Vera, dass das Land einen agilen Mechanismus zum Einfrieren von Konten benötige, um die Sanktionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen einzuhalten. Er forderte zudem mehr Verurteilungen wegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. In der vierten Bewertungsrunde belegte Kolumbien den 59. Platz von 200 Jurisdiktionen. Die fünfte Runde durch die GAFI und den IWF ist für 2028 geplant. Vera betonte die Notwendigkeit, virtuelle Vermögenswerte wie Stablecoins zu regulieren und die Transparenz bei wirtschaftlich Berechtigten zu stärken.