Kautionverhandlung für DJ Warras-Mordverdächtigen dauert an

Die Kautionverhandlung für Armindo Pacula, der beschuldigt wird, DJ Warras erschossen zu haben, wurde am Amtsgericht Johannesburg fortgesetzt. Der 25-jährige mosambikanische Staatsangehörige steht vor schweren Anklagen im Zusammenhang mit dem Mord. Die Staatsanwaltschaft plant, seiner Freilassung zu widersprechen.

Das Amtsgericht Johannesburg verhandelt den Kautionantrag von Armindo Pacula, dem zweiten Verdächtigen im Mordfall an Warrick Stock, bekannt als DJ Warras. Pacula, ein 25-Jähriger aus Mosambik, wird wegen Verschwörung zum Mord, Mord und Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz angeklagt. Er wurde letzten Monat im informellen Siedlung Marathon in Primrose östlich von Johannesburg festgenommen. Laut Polizei soll Pacula die tödlichen Schüsse auf DJ Warras vor dem Zambezi-Gebäude im Zentrum von Johannesburgs Geschäftsviertel letztes Jahr abgegeben haben. Damals war Warras' Sicherheitsfirma für den Schutz des Geländes zuständig. Pacula erschien vor Gericht zusammen mit Angaben zum ersten Verdächtigen Victor Majola, der den Mord geplant haben soll. Majola wurde zuvor Kaution verweigert und soll am Mittwoch wieder vor Gericht erscheinen. Ermittler fanden eine Tasche, die die Waffe verborgen haben soll, in Paculas Wohnung, die Waffe selbst fehlt jedoch noch. Sie entdeckten auch Dreadlocks, die zu Beschreibungen von der Tatort passen, obwohl Pacula im Gericht ohne sie auftrat. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, Paculas Kaution heftig zu bekämpfen und berief sich auf die Schwere der Vorwürfe. Dieser Fall unterstreicht anhaltende Sicherheitsbedenken in Johannesburgs Stadtgebieten, wo Auftragsmorde zu einer Sorge für Unternehmen und Privatpersonen geworden sind. Das Verfahren läuft weiter inmitten öffentlichen Interesses an Gerechtigkeit für DJ Warras, eine prominente Figur in lokalen Sicherheitskreisen.

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