Bürgermeister Carlos Fernando Galán kündigte an, dass die ersten drei Züge der Bogotá-Metro nun dynamische Tests im Werkstatthof Bosa durchführen. Dieser Meilenstein folgt auf die Elektrifizierung der Schienen, die das System für bis zu 30 Züge auf der ersten Linie vorbereitet. Jeder Zug wird 2.500 Kilometer Tests in der Stadt absolvieren, ähnlich wie in China.
Die Bogotá-Metro hat einen wichtigen Meilenstein erreicht mit dem Start dynamischer Tests für ihre ersten drei Züge im Werkstatthof Bosa. Bürgermeister Carlos Fernando Galán erklärte, dass dieser Prozess durch die Fertigstellung der Elektrifizierung der Schienen ermöglicht wird, auf denen bei Eröffnung der ersten Linie bis zu 30 Züge laufen werden.
Jeder Zug hat bereits erste Tests in China absolviert, die 2.500 Kilometer umfassten, bevor er nach Kolumbien verschifft wurde. Nun in Bogotá werden sie ähnliche Prüfungen durchlaufen, insgesamt weitere 2.500 Kilometer. „Der erste Zug der Bogotá-Metro hatte bereits 2.500 Kilometer Tests in China hinter sich, bevor er nach Kolumbien aufbrach, und hier muss er ebenfalls 2.500 Kilometer testen; dies geschieht zunächst im Werkstatthof mit einem Lokführer. Dies ist ein Zug, der automatisch fahren wird, wie wir es mehrmals erklärt haben, aber bei diesen ersten Tests fährt er mit einem Lokführer“, versicherte Galán.
Diese ersten Tests werden mit einem Fahrer im Werkstatthof durchgeführt, obwohl das System für automatischen Betrieb ausgelegt ist. Die Zugankünfte werden nächstes Jahr schrittweise fortgesetzt: Der vierte Zug kommt am 8. Januar, danach einer alle 15 Tage, bis 30 im Oktober erreicht sind. Der Werkstatthof mit Kapazität für mehr als 30 Züge in seiner 'Hall de Cocheras' wurde unter Berücksichtigung zukünftiger Erweiterungen und zusätzlicher Fahrzeuge für den Betrieb gebaut.
Dieser Fortschritt markiert einen entscheidenden Schritt im Bau der Metro, einem ikonischen Projekt zur Verbesserung der Mobilität in der kolumbianischen Hauptstadt.