Boma Yangu erläutert, warum die Wohnungsbauabgabe nicht erstattet werden kann

Die staatliche Wohnungsbauplattform Boma Yangu hat erklärt, dass Beiträge zur Wohnungsbauabgabe keine persönlichen Ersparnisse darstellen und nicht rückzahlbar sind. Das Staatsministerium für Wohnungswesen erläuterte, dass die Abgabe den Bau von bezahlbarem Wohnraum landesweit finanziert. Freiwillige Ersparnisse für bezahlbaren Wohnraum bleiben jedoch erstattungsfähig.

Die Plattform Boma Yangu Affordable Housing hat auf Forderungen einiger Kenianer nach einer Rückerstattung ihrer Wohnungsbauabgaben reagiert. In einer Stellungnahme stellte das Staatsministerium für Wohnungswesen klar: "Die Wohnungsbauabgabe ist kein erstattungsfähiger persönlicher Beitrag. Sie wurde konzipiert, um sicherzustellen, dass Wohnraum für alle Kenianer bezahlbar bleibt."

Die Abgabe, die durch das Gesetz über bezahlbaren Wohnraum von 2024 eingeführt wurde, finanziert Häuser, Straßen, Wasser- und Stromversorgung. Beitragszahler profitieren von Immobilienpreisen unter Marktniveau, modernen Einrichtungen und Finanzierungsmöglichkeiten wie dem Mietkaufmodell (Tenant Purchase Scheme) und zinsgünstigen Darlehen.

Das Ministerium nahm Stellung zu Berichten über Rabatte für langjährige Beitragszahler und stellte klar, dass es keine individuellen Preisnachlässe gibt. "Es gibt keinen direkten individuellen Rabatt. Alle Käufer profitieren von Preisen unter Marktniveau und dem Zugang zu erschwinglichen Finanzierungen", hieß es.

Vor zwei Wochen kündigte der Hauptstaatssekretär für Wohnungswesen, Charles Hinga, nach einem Treffen mit Parlamentariern am 26. März Pläne für Rückerstattungen bei freiwilligen Ersparnissen an. Er verwies auf die Zusammenarbeit mit einem Telekommunikationsunternehmen für eine Auszahlungsplattform und sagte: "Was Sie für den Erwerb von Wohneigentum ansparen, ist Ihr Geld."

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