Haushaltskontrolleurin warnt Regierung vor Rolle als FMI-Puppe

Kenyas Haushaltskontrolleurin Margaret Nyakang’o fordert die Regierung auf, die Finanzierungsquellen für den nationalen Haushalt zu diversifizieren. Sie warnt, dass eine übermäßige Abhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) die Position der Regierung schwächen könnte.

Margaret Nyakang’o, Kenyas Haushaltskontrolleurin, hat die Regierung vor den Risiken einer starken Abhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) bei der Finanzierung des nationalen Haushalts gewarnt. In ihrer Erklärung fordert Nyakang’o die Regierung auf, alternative Finanzierungsquellen zu suchen, um nicht zur Marionette der internationalen Organisation zu werden.‌nLaut Nyakang’o könnte eine übermäßige Abhängigkeit vom IWF die finanzielle Souveränität des Landes schwächen. Die kenianische Regierung hat Unterstützung vom IWF erhalten, doch Nyakang’o betont die Notwendigkeit, inländische Kapazitäten für die öffentliche Finanzierung aufzubauen. Dies hängt mit den Bemühungen der Regierung im Rahmen des Public Finance Management Act zusammen, einschließlich des National Infrastructure Fund (NIF).‌nKritiker der Consumers Federation of Kenya (Cofek) haben diese Ansichten aufgegriffen und erklärt, die Regierung solle die Aufnahme von Schulden durch internationale Kredite vermeiden. Die Regierung hat noch keine offizielle Reaktion auf diese Warnung abgegeben.

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