Formel-1-CEO Stefano Domenicali hat auf Max Verstappens Kritik an den neuen Regeln für 2026 reagiert und dabei die Bedeutung eines offenen Dialogs sowie das Gewicht der Aussagen der Fahrer betont. Er verwies auf positive Zahlen zu Beginn der Saison und kündigte anstehende Gespräche über mögliche Anpassungen an. Domenicali unterstrich, dass Verstappens Stimme gehört werden müsse, da sie einen erheblichen Einfluss habe.
Nach den ersten drei Grands Prix unter dem Regelwerk von 2026 befindet sich die Formel 1 in einer April-Pause, die zur Reflexion genutzt wird. Die Teamchefs treffen sich am 20. April, um Anpassungen zu erörtern, die in technischen Beratungen – darunter ein Expertentreffen am vergangenen Donnerstag – aufgekommen sind. Der Fokus liegt auf dem Energiemanagement, um gefährliche Geschwindigkeitsunterschiede zu verringern und aggressives Qualifying wieder zu ermöglichen.