EU and Indian officials shaking hands at New Delhi trade summit, screens showing GDP boosts from impending mega-deal.
Bild generiert von KI

EU und Indien vor mega-handelsdeal in neu-delhi

Bild generiert von KI

Beim EU-Indien-Gipfel in Neu-Delhi prägen Handelskriege und geopolitische Spannungen die Verhandlungen. Ein geplantes Mega-Abkommen soll die wirtschaftliche Stärke bündeln und die beiden größten Demokratien näher zusammenrücken. Eine Studie prognostiziert deutliche BIP-Steigerungen für beide Seiten.

Der EU-Indien-Gipfel in Neu-Delhi findet inmitten globaler Unsicherheiten statt, darunter Handelskriege und geopolitische Spannungen. Die Verhandlungen zielen auf ein umfassendes Freihandelsabkommen ab, das die wirtschaftlichen Potenziale der beiden größten Demokratien der Welt stärken soll.

Eine exklusive Studie des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft, die dem Handelsblatt vorliegt, berechnet erhebliche Vorteile. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU könnte dauerhaft um 0,12 bis 0,13 Prozent jährlich höher ausfallen, was etwa 22 Milliarden Euro zusätzliche Wirtschaftsleistung bedeutet. Für Indien ergibt sich ein Wachstum um rund vier Milliarden Dollar. Die indischen Exporte in die EU sollen um 41 Prozent steigen, während die EU-Exporte nach Indien um 65 Prozent zunehmen.

Diese Effekte sind nicht kurzfristig, sondern führen zu stetigem Wachstum durch gesteigerte Investitionen. „Die Vorteile bleiben bestehen, da das Freihandelsabkommen die Kostenstruktur des Handels zwischen der EU und Indien durch mehrere Kanäle grundlegend verändert“, erklären die Ökonomen Julian Hinz, Rolf Langhammer, Hendrik Mahlkow und Vasundhara Thakur.

Das Abkommen soll am Dienstag finalisiert werden und gewinnt durch drohende Trump-Zölle an Relevanz. Es verspricht Chancen besonders für die Automobil- und Chemieindustrie.

Verwandte Artikel

Indian and EU officials shake hands over signed free trade agreement document, with national flags and trade symbols in a conference room setting.
Bild generiert von KI

Indien-EU-Freihandelsabkommen nach fast zwei Jahrzehnten abgeschlossen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Im Januar 2026 kündigten Indien und die Europäische Union das Ende eines umfassenden Freihandelsabkommens nach 19 Jahren Verhandlungen an. Das Abkommen signalisiert tiefere wirtschaftliche Integration und strategische Partnerschaft inmitten globaler Handelsunsicherheiten, einschließlich US-Zöllen. Es gewährt Indien bevorzugten Marktzugang und adressiert langjährige Differenzen zu Zöllen und Standards.

Indien und die Europäische Union haben nach fast 20 Jahren die Verhandlungen über ein umfassendes Freihandelsabkommen abgeschlossen. Das Abkommen soll den Handel ankurbeln, Zölle senken und strategische Partnerschaften inmitten veränderter globaler Dynamiken stärken. Europäischer Rat Präsident Antonio Costa erklärte, es sende eine Botschaft der Stabilität gegen aufkommenden Protektionismus.

Von KI berichtet

After several years of negotiations, 20 out of 24 chapters in the India-EU free trade agreement have been finalized. The aim is to conclude the deal before the EU leaders' visit to India this month, making it India's largest FTA. This pact would boost bilateral trade, though sensitive issues remain to be addressed.

Indien plant, die Einfuhrzölle für Autos aus der Europäischen Union von derzeit 110 Prozent auf 40 Prozent zu senken, im Rahmen der Verhandlungen zu einem Freihandelsabkommen. Dieser Schritt könnte Luxusfahrzeuge aus Europa auf dem indischen Markt erschwinglicher machen. Marken wie Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW würden erheblich profitieren.

Von KI berichtet

Der Europäische Rat hat am Freitag (9) das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Mercosur mit Unterstützung von 21 der 27 Mitgliedstaaten genehmigt, nach Verhandlungen, die 1999 begannen. Trotz des Fortschritts bleiben Hürden bestehen, darunter die Genehmigung des Europäischen Parlaments und mögliche Rechtsstreitigkeiten von Ländern wie Frankreich. Die Unterzeichnung ist für den 17. Januar in Asunción, Paraguay, geplant.

Der 23. Indien-Russland-Gipfel am 5. Dezember demonstrierte die Haltbarkeit ihrer strategischen Partnerschaft inmitten globaler Herausforderungen, brachte jedoch keine großen Ergebnisse. Während neue Joint Ventures in Pharmazeutika und Düngemitteln entstanden, stagniert die Beziehung in unerschlossenen Bereichen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zeigt Potenzial, insbesondere von russischer Seite, doch Verteidigungsabkommen blieben aus.

Von KI berichtet

Im Jahr 2025 stieß Indien auf erhebliche Hürden in seinen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten unter Präsident Trump, einschließlich hoher Zölle auf seine Waren und diplomatischer Rückschläge nach dem Terroranschlag in Pahalgam. Außenminister S. Jaishankar hatte zu Jahresbeginn Optimismus über übereinstimmende Interessen geäußert. Die Ereignisse entwickelten sich jedoch anders und hoben Kontraste in den diplomatischen Strategien mit Pakistan hervor.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen