Die FIA hat neue Regeln für Motorenmappings eingeführt, um die Höchstgeschwindigkeiten beim Großen Preis von Monaco zu begrenzen. Zudem wird die aktive Aerodynamik für die gesamte Runde deaktiviert. Die Maßnahmen sollen die Sicherheit auf dem engen Stadtkurs erhöhen.
Die Änderungen beinhalten ein spezielles Motorenmapping namens Rev1 für das Rennen in Monaco. Mit dieser Einstellung liefern die Autos nur bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h eine Leistung von 350 kW, bevor die Leistung stark gedrosselt wird; bei 270 km/h werden noch etwa 100 kW erreicht, bei 300 km/h null kW. Dies ersetzt die Standardkurve, die eine höhere Leistung bis zu 290 km/h beibehält.