Georg Restle verlässt ARD-Politmagazin Monitor

Georg Restle hört als Redaktionsleiter und Moderator des ARD-Politmagazins „Monitor“ auf. Am 26. März moderiert er die Sendung im Ersten zum letzten Mal. Ab 1. Juni 2026 übernimmt er die Leitung des crossmedialen ARD-Studios in Nairobi.

Georg Restle moderiert seit 2012 das ARD-Politmagazin „Monitor“ im Ersten und ist Redaktionsleiter. Der WDR kündigte an, dass er am 26. März seine letzte Sendung moderiert. Die Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Ab 1. Juni 2026 übernimmt Restle die Leitung des crossmedialen ARD-Studios Nairobi. Er hat zuvor als Auslandskorrespondent in der Ukraine und Moskau gearbeitet. Restle kam 2000 als Redakteur zu „Monitor“, wurde 2007 stellvertretender Redaktionsleiter und war von 2010 bis 2012 Korrespondent in Moskau, bevor er als Moderator und Redaktionsleiter zurückkehrte. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, der ich mit großer Demut begegne“, sagte Restle in einer WDR-Mitteilung. Er wolle die Berichterstattung aus afrikanischen Ländern in der ARD stärken. WDR-Chefredakteurin Politik und Zeitgeschehen Ellen Ehni lobte Restle für „hintergründigen und kritischen Journalismus mit Rückgrat“. Sie freue sich, dass er als crossmedialer Studioleiter für dieses Berichtsgebiet gewonnen werden konnte. Die Ankündigung erfolgte aus Köln, Sitz des WDR.

Verwandte Artikel

FDP leader Christian Dürr announces executive board resignation at press conference amid election defeats.
Bild generiert von KI

FDP-Bundesvorstand tritt nach Wahlniederlagen zurück

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der Bundesvorstand der FDP um Parteichef Christian Dürr hat seinen Rücktritt angekündigt. Grund sind die schlechten Ergebnisse bei den jüngsten Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Dürr will jedoch erneut für den Vorsitz kandidieren.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Sonntagabend (3. Mai 2026) im ARD-Interview bei Caren Miosga die Stabilität seiner schwarz-roten Koalition betont. Er mahnte die SPD zur Kompromissbereitschaft auf und schloss Alternativen wie eine Duldung durch die AfD aus. Merz sprach offen über den Unmut in der Union und die Grenzen seiner Geduld.

Von KI berichtet

Die CDU hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit 31 Prozent gewonnen und überholt die SPD mit 25,9 Prozent. Wahlsieger Gordon Schnieder soll nun mit dem bisherigen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer über eine Regierungsbildung verhandeln. Eine Große Koalition aus CDU und SPD gilt als wahrscheinlich, da Kooperationen mit der AfD ausgeschlossen werden.

Der stellvertretende FDP-Landeschef in Berlin, Sebastian Czaja, tritt aus seiner Partei aus und plant, im bevorstehenden Wahlkampf ein bürgerliches Lager hinter Regierendem Bürgermeister Kai Wegner von der CDU zu unterstützen. Er begründet dies mit der Sorge vor einem Wahlsieg der Linken. Die Abgeordnetenhauswahl findet am 20. September statt.

Von KI berichtet

Die ARD hat am Ostermontag den letzten 'Tatort' aus München mit Ivo Batic und Franz Leitmayr ausgestrahlt. In der 100. Folge 'Unvergänglich' überleben die Kommissare knapp und werden Privatdetektive. Die Schauspieler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl wünschten sich einen Abschied ohne dramatischen Tod.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen