Himachal prüft landesweit über 300 ausstehende Fälle von Verstößen gegen Section 118

Das Finanzministerium von Himachal Pradesh überprüft über 300 Fälle von Verstößen gegen Section 118 des Tenancy and Land Reforms Act – der den Verkauf landwirtschaftlicher Flächen an Nicht-Landwirte ohne staatliche Genehmigung einschränkt – für den Zeitraum von Januar 2023 bis Januar 2026. Dies schließt die anhaltende Kontroverse um das Wohnbauprojekt Chester Hills in Solan ein. Finanzminister Jagat Singh Negi hat die Distrikte zur Vorlage von Sachstandsberichten aufgefordert, wobei offizielle Daten zeigen, dass 849 von 2.354 Anträgen noch ausstehen.

Die Fälle erstrecken sich auf Immobilien-, Gewerbe-, Industrie- und institutionelle Projekte, bei denen Nicht-Landwirte Grundstücksgenehmigungen beantragt hatten. Die stellvertretenden Beauftragten (Deputy Commissioners) wurden angewiesen, über ausstehende und genehmigte Fälle zu berichten, wobei einige Distrikte Verzögerungen aufgrund der Panchayati-Raj-Wahlen anführten. Minister Jagat Singh Negi erklärte: „Wir haben alle stellvertretenden Beauftragten angewiesen, uns über den aktuellen Status dieser Fälle zu informieren.“ Daten der Versammlung zeigen, dass 2.354 Anträge eingegangen sind, wovon 1.494 genehmigt, 12 abgelehnt und 849 noch ausstehend sind. Das Projekt Chester Hills in Solan, das bereits zuvor wegen indirekter Verkäufe an Außenstehende untersucht wurde (wie in früheren Berichten thematisiert), hat weiter an Brisanz gewonnen. Am 9. April 2026 schrieb der Chefsekretär Sanjay Gupta an den RERA-Vorsitzenden R D Dhiman und forderte einen Sachbericht über die angebliche Untätigkeit in Bezug auf die Problematik von Section 118, was die RERA dazu veranlasste, ihre Genehmigungen zu verteidigen.

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