Kolumbiens Innenminister Armando Benedetti bekundete nach einem Sprengstoffanschlag in der Nähe des Militärbataillons Pichincha seine Solidarität mit den Bewohnern von Cali und dem Departamento Valle del Cauca. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Freitag gegen 10:40 Uhr. Benedetti kündigte in Abstimmung mit dem örtlichen Bürgermeister Sicherheitsmaßnahmen an.
Ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug detonierte am vergangenen Freitag gegen 10:40 Uhr in der Nähe des Militärbataillons Pichincha in Cali, Valle del Cauca. Der Angriff löste in der Region große Besorgnis aus.
Innenminister Armando Benedetti reagierte noch am selben Tag und drückte seine Solidarität mit den Menschen in Cali und dem Valle del Cauca aus. „Nach den Ereignissen in der Stadt Cali solidarisiere ich mich mit den Menschen in Cali und den Bewohnern des Valle del Cauca; was geschehen ist, ist erneut ein Gräuel gegen das Leben, die Demokratie und das Land; es ist ein Problem für alle“, erklärte er.
Benedetti teilte mit, er habe mit Calis Bürgermeister Alejandro Eder gesprochen. Er kündigte konkrete Maßnahmen an: „Wir werden Maßnahmen mit Hilfe von Geheimdiensten ergreifen, die Truppenpräsenz verstärken und die notwendigen Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat einberufen.“
Diese Erklärungen zielen darauf ab, die Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen in diesem Gebiet zu verstärken.