Magnicharters setzt Flugbetrieb wegen logistischer Probleme für zwei Wochen aus

Die mexikanische Fluggesellschaft Magnicharters hat ihren gesamten Flugbetrieb für zwei Wochen aufgrund logistischer Probleme eingestellt, wodurch Passagiere in Cancún, Mérida und Huatulco festsaßen. Das Unternehmen versprach, sich sorgfältig um die Angelegenheit zu kümmern und drückte sein tiefes Bedauern aus. Die Luftfahrtbehörden koordinieren die Unterstützung durch andere Fluggesellschaften, um betroffenen Reisenden zu helfen.

Magnicharters, eine mexikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Monterrey, kündigte abrupt die Annullierung aller geplanten Flüge für die nächsten zwei Wochen an. Dieser Schritt lässt Passagiere an den Flughäfen in Cancún, Mérida und Huatulco stranden, wobei logistische Probleme als Hauptgrund genannt wurden. In einer Erklärung an die Kunden teilte die Fluggesellschaft mit: „Aufgrund logistischer Probleme werden die für die nächsten zwei Wochen geplanten Flüge nicht stattfinden. Wir informieren unsere Kunden darüber, dass wir diese Situation mit der gebotenen Sorgfalt angehen, um sie zu lösen.“ Magnicharters drückte sein tiefes Bedauern aus, machte jedoch keine Angaben zur Anzahl der betroffenen Passagiere oder zu detaillierten wirtschaftlichen Maßnahmen. Das Sekretariat für Infrastruktur, Kommunikation und Verkehr (SICT) teilte über die Bundesagentur für Zivilluftfahrt (AFAC) mit, dass Fluggesellschaften wie Aeroméxico, Viva Aerobus und Volaris an den genannten Flughäfen Unterstützung leisten werden. Gestrandete Passagiere können sich zur Unterstützung an deren Schalter wenden. Nach mexikanischem Recht muss Magnicharters Flugalternativen, Entschädigungen oder Rückerstattungen zuzüglich Ausgleichszahlungen anbieten. Die 1994 gegründete Fluggesellschaft betreibt 12 Boeing 737, die Mexiko-Stadt und Monterrey mit touristischen Zielen wie Puerto Vallarta, Huatulco, Puerto Escondido, Cancún, Riviera Maya und Mérida verbinden. Jüngsten Berichten zufolge waren im Februar nur zwei Flugzeuge aktiv, und die Passagierzahlen verzeichneten Anfang des Jahres einen Rückgang um 5 %.

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