Max Verstappen führt F1-Fahrer-Gehälter für 2026 an

Max Verstappen bleibt der bestbezahlte Formel-1-Fahrer für die Saison 2026 mit geschätzten 70 Millionen Dollar jährlich. Ferrari stellt eines der teuersten Fahrerpaarungen des Feldes mit Lewis Hamilton und Charles Leclerc. Diese Zahlen, basierend auf Schätzungen, unterstreichen das finanzielle Wachstum der Sportart inmitten steigender Fahrerlöhne.

Die finanzielle Landschaft der Formel 1 erweitert sich weiter, wie die prognostizierten Fahrerlöhne für die Saison 2026 zeigen. Laut Schätzungen von RacingNews365 führt Red Bulls Max Verstappen die Spitze mit einem Jahresgehalt von etwa 70 Millionen Dollar an, gesichert durch einen Vertrag bis 2028. Dies platziert ihn deutlich vor seinen Kollegen und spiegelt seinen Status als dominante Kraft in der Sportart wider. Ferrari hebt sich durch seine Investitionen in Talente hervor, indem es Lewis Hamilton, der in einem großen Wechsel zum Team kam, mit dem langjährigen Partner Charles Leclerc paart. Hamilton soll pro Saison etwa 60 Millionen Dollar verdienen, während Leclerc rund 34 Millionen Dollar bis 2028 erhält. Diese Kombination macht das Ferrari-Duo zu einem der teuersten in der F1-Geschichte und unterstreicht das Engagement des italienischen Teams, um Titel anzustreben. Zu den anderen Top-Verdienern gehören Mercedes’ George Russell mit 34 Millionen Dollar jährlich und McLarens Lando Norris mit geschätzten 30 Millionen Dollar. Aston Martins Veteran Fernando Alonso verlangt rund 20 Millionen Dollar pro Saison. Mittelfeld-Fahrer wie Carlos Sainz und Oscar Piastri liegen beide bei prognostizierten 13 Millionen Dollar, während Pierre Gasly, Alex Albon und Lance Stroll bei 12 Millionen Dollar liegen. Weiter hinten verdienen Sergio Pérez, Nico Hülkenberg und Esteban Ocon zwischen 7 und 8 Millionen Dollar. Rookies und aufstrebende Talente starten niedriger auf der Skala. Kimi Antonelli und Gabriel Bortoleto werden jeweils auf 2 Millionen Dollar geschätzt, während Oliver Bearman und Liam Lawson bei knapp 1 Million Dollar liegen. Der Neuling Arvid Lindblad soll mit seinem Debütvertrag unter 1 Million Dollar verdienen, ähnlich wie Franco Colapinto trotz seiner vorherigen Rennerfahrung. Diese Gehälter stellen die Basiszahlungen der Teams dar und sind inoffizielle Schätzungen. Tatsächliche Einnahmen können durch Leistungsboni, Sponsoring und kommerzielle Deals erheblich steigen und steigern so die Einkommen der Fahrer in der lukrativen F1-Umgebung.

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