Milei reist nach Spanien zu einem liberalen Wirtschaftsforum

Der argentinische Präsident Javier Milei reist nach Madrid, um am Madrid Economic Forum teilzunehmen, das von kryptowährungsfördernden Unternehmen organisiert wird, und liberale Persönlichkeiten zu treffen. Es handelt sich um seinen vierten Besuch in Spanien seit Amtsantritt, und es ist keine offizielle Reise. Er wird auch einen Preis zu Ehren von Ludwig von Mises erhalten.

Präsident Javier Milei, der kürzlich an der Amtseinführung des neuen chilenischen Präsidenten José Antonio Kast teilgenommen hat, ist am Donnerstagabend nach Madrid abgereist und wird am Freitagmittag eintreffen. Dieser Besuch, sein vierter im iberischen Land seit Amtsübernahme im Casa Rosada, umfasst Treffen mit liberalen Politikern, die mit seinen Ideen übereinstimmen. Der Haupttermin steht für Samstag, den 14. März, an. Um 6 Uhr argentinischer Zeit trifft sich Milei mit Santiago Abascal, Präsident der VOX-Partei und Abgeordneter in den Cortes Generales für Madrid. Später trifft er den spanischen Ökonomen Jesús Huerta de Soto, einen Förderer libertärer Ideen, den Milei zu einem der angesehensten Akademiker im liberalen Ökosystem zählt. Nachmittags, nach 16 Uhr argentinischer Zeit, schließt Milei das Madrid Economic Forum im Palacio Vistalegre ab. Die Veranstaltung, organisiert von den in Andorra ansässigen Unternehmen Racks Labs und Abast Global, widmet sich Themen wie Unternehmertum, Kulturkampf, Investitionen, Kommunikation und Künstlicher Intelligenz, so die EFE-Agentur. Er teilt die Bühne mit konservativen Ökonomen wie Juan Ramón Rallo und Daniel Lacalle sowie dem Kommunikator Vito Quiles. Víctor Domínguez, Gründer von Racks Labs und Förderer libertärer Ideen, ist einer der Gastgeber; 2022 lancierte er die Kryptowährung „Mr Crypto by RacksMafia“. In seiner Rede werden anti-woke-Parolen, eine Verteidigung seiner Regierungsführung in Argentinien und Kritik am spanischen Präsidenten Pedro Sánchez erwartet. Schließlich erhält er einen Preis zu Ehren von Ludwig von Mises vom deutschen Ökonomen Philipp Bagus, einem Vertreter der Österreichischen Schule, die Milei bewundert. Am Sonntag um 9 Uhr kehrt Milei nach Buenos Aires zurück.

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