Seit Dienstag können Eigentümer wieder Anträge bei der KfW für den Austausch von Heizungen stellen. Die Bundesregierung hat die Förderbedingungen angepasst und stellt insgesamt weniger Mittel bereit.
Die Bundesregierung hatte vom 9. bis 20. Juli einen vorübergehenden Stopp der Förderung verhängt. Seit dem 21. Juli ist die Beantragung von Zuschüssen für Wärmepumpen und andere klimafreundliche Heizungen bei der KfW wieder möglich.
Die Mittel stammen aus dem Klima- und Transformationsfonds. Die Regierung begründet die Kürzungen mit Sparzwängen.
Das Handelsblatt berichtet, dass die genauen Auswirkungen für Antragsteller von den neuen Richtlinien abhängen. Wer nun weniger oder mehr erhält, wird in den aktualisierten Förderbedingungen festgelegt.