Präsident Gustavo Petro kündigte an, dass sie zusammen mit der Superintendencia de Industria y Comercio (SIC) jede Firma prüfen werden, die zu Jahresbeginn irrationale Preiserhöhungen für Kunden vornimmt. Die Initiative soll Verbraucherrechte schützen und faire Marktbedingungen fördern. Bürger können ungerechtfertigte Erhöhungen direkt bei der SIC melden.
Zu Beginn des Jahres 2026 passen kolumbianische Unternehmen ihre Produkt- und Dienstleistungspreise an, was Präsident Gustavo Petro veranlasst, gegen potenzielle Missbräuche vorzugehen. Über sein X-Konto bestätigte der Präsident eine Kooperation mit der Superintendencia de Industria y Comercio (SIC), um jedes Unternehmen zu untersuchen, das Preise für Kunden ungerechtfertigt erhöht. Das zentrale Ziel ist faire Marktabwicklungen zu gewährleisten und Bürgern zu ermöglichen, unangemessene Preisanstiege bei der Aufsichtsbehörde zu melden. Diese Kontrolle soll Praktiken verhindern, die das Vertrauen im formellen Handel untergraben und Haushaltsbudgets belasten. Petro hob die Bedeutung der Einhaltung bestehender Vorschriften hervor und sandte ein klares Signal an die Geschäftswelt über die Folgen der Missachtung des Verbraucherschutzes. Dadurch fördert eine verstärkte Überwachung des Unternehmensverhaltens eine transparentere und gerechtere Wirtschaftsumgebung für alle Beteiligten.