Amahlubi-Clan feiert sichere Initiationssaison

Der Amahlubi-Clan hat eine sommerliche Initiationssaison ohne Zwischenfälle freudig begangen, im krassen Kontrast zum nationalen Total von 41 Toten unter Initianden, darunter 22 im Eastern Cape. Sie hielten eine traditionelle Willkommenszeremonie namens umgidi ab, um die Absolventen zu ehren. Ein Elternteil teilte seine Erleichterung und Ängste während des Prozesses.

Der Amahlubi-Clan, auch bekannt als Hlubi, drückte Stolz aus, nachdem er eine sommerliche Initiationssaison ohne Zwischenfälle abgeschlossen hatte. Dieser Erfolg stach im breiteren Kontext Südafrikas hervor, wo 41 junge Männer während Initiationen ihr Leben verloren, wobei die Provinz Eastern Cape mit 22 Todesfällen die höchste Zahl meldete.

Zur Feier organisierte der Clan ein umgidi, eine traditionelle Zeremonie, die die Initianden zurück in die Gemeinschaft willkommen heißt. Dieses Ereignis unterstrich ihr Engagement für sichere Praktiken inmitten anhaltender nationaler Bedenken hinsichtlich der Initiationsrisiken.

Bongiwe Mnqokoyi, eine Mutter, die ihren Sohn zum zweiten Mal durch den Prozess schickte, beschrieb ihre Gefühle: „Es war anstrengend, stressig und ich hatte Angst. Aber weil es das zweite Mal mit demselben Team und denselben traditionellen Pflegern war, hatte ich etwas Vertrauen in sie. Beim ersten Mal konnte ich nicht mit meinem Sohn sprechen, ich konnte seine Stimme nicht hören, aber ich bin dankbar, dass er lebt und wieder zu Hause ist.“

Die Zeremonie betonte die erfolgreiche Kampagne des Clans und bot ein positives Beispiel in einer Saison, die anderswo von Tragödien überschattet war. Berichte aus dem Eastern Cape meldeten mindestens 22 Todesfälle unter Initianden in diesem Jahr und lenkten die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit sicherer Traditionen landesweit.

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Die Zahl der Todesopfer unter Initianden in der Sommer-Initiationssaison im Eastern Cape ist auf 23 gestiegen, hauptsächlich durch Dehydrierung und Fahrlässigkeit traditioneller Pfleger. Sieben traditionelle Pfleger starben ebenfalls durch Gewaltvorfälle, Blitzschläge und Suizid. Provinzbehörden äußern ihr Beileid und geloben, gegen illegale Initiationspraktiken vorzugehen.

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