DPE-Reform hilft Verkäufern von energieineffizienten Häusern

Die seit dem 1. Januar geltende DPE-Reform ist bei elektrisch beheizten Häusern weniger streng. Fast 700.000 von insgesamt 5,8 Millionen energieineffizienten Immobilien dürften ihre Bewertung verbessern. Diese Änderung steigert ihre Marktfähigkeit.

Die neue Berechnungsmethode für den DPE, die seit dem 1. Januar in Kraft ist, mildert die Benachteiligung für Immobilien mit Elektroheizung im Vergleich zu Gasheizungen ab. Dies ermöglicht es vielen Häusern, die als F oder G eingestuft sind und als energetische Schwachstellen gelten, mindestens eine Energieklasse besser abzuschneiden, manchmal sogar mehr. Von den 5,8 Millionen energieineffizienten Häusern in Frankreich dürften laut Berichten etwa 700.000 durch diese einzige Anpassung aus dieser Kategorie herausfallen. Immobilienagenturen verzeichnen bereits weniger zum Verkauf stehende Immobilien mit der Einstufung G. „Wir haben weniger Immobilien der Klasse G im Angebot“, stellt Julien Tortois fest, Leiter der L’Adresse-Agenturen in Pontoise (95) und Courbevoie (92). Dieser Trend ist weit verbreitet und erleichtert den Verkauf von Häusern, die zuvor nur schwer zu vermitteln waren. Die Reform bringt Erleichterung für Eigentümer und macht ihre Immobilien auf dem Wohnungsmarkt attraktiver.

Verwandte Artikel

German politicians finalizing heating law reform, symbolizing 50/50 landlord-tenant cost sharing for green fuels from 2029.
Bild generiert von KI

Koalition einigt sich auf Reform des Heizungsgesetzes

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die schwarz-rote Koalition hat sich auf eine Reform des Heizungsgesetzes verständigt. Vermieter sollen künftig die Hälfte der Kosten für Bio-Brennstoffe tragen. Der Einsatz solcher Brennstoffe wird ab 2029 für neue Heizungen verpflichtend.

Some Democratic leaders on the East Coast are moving to scale back energy-efficiency initiatives as electricity costs climb. The shift comes as politicians seek quick relief for constituents facing higher utility bills.

Von KI berichtet

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Das neue Gesetz ersetzt das umstrittene Heizungsgesetz der früheren Ampel-Koalition und soll mehr Flexibilität bei der Heizungswahl ermöglichen.

Seit Dienstag können Eigentümer wieder Anträge bei der KfW für den Austausch von Heizungen stellen. Die Bundesregierung hat die Förderbedingungen angepasst und stellt insgesamt weniger Mittel bereit.

Von KI berichtet

Laut einer Statistik des Instituts der deutschen Wirtschaft wurden Wärmepumpen 2025 erstmals am häufigsten in deutschen Wohngebäuden eingebaut. Die Einbaurate erreichte 1,9 Prozent und überholte damit fossile Heizkessel.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen