Der ehemalige Skirennfahrer Felix Neureuther hat in einem Interview mit dem 'Stern' von seinen festen Ritualen vor den Rennen berichtet. Er zog immer zuerst den linken Skischuh an und klatschte seinen Trainer mit der linken Hand ab. Diese Gewohnheiten halfen ihm, die innere Balance zu wahren.
Felix Neureuther, der 41-jährige Ex-Skirennläufer, betonte in einem Gespräch mit dem 'Stern', wie entscheidend Rituale für seine Vorbereitung waren. «Immer habe ich zuerst den linken Skischuh angezogen und vor einem Rennen meinen Trainer mit der linken Hand abgeklatscht», erklärte er. «Nie war es die rechte Hand. Das hätte mich aus dem Konzept gebracht.» Solche Handlungen sorgten für die innere Balance, die für Sportler essenziell ist.
Neureuther zählt zu den erfolgreichsten deutschen alpinen Skifahrern. Als Sohn der Skilegende Christian Neureuther und der zweifachen Olympiasiegerin Rosi Mittermaier entstammt er einer der prominentesten Wintersportfamilien Deutschlands. Nach seiner aktiven Karriere ist er heute als TV-Experte für die ARD tätig, wo er sein Wissen aus erster Hand einbringt.
Diese Einblicke in seine Routine unterstreichen, wie mentale Vorbereitungen den Erfolg im Profisport beeinflussen können. Neureuthers Anekdoten bieten einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen des alpinen Skirennens.