Red Ferrari SF-26 Formula 1 car racing on Barcelona-Catalunya track with visible tire smoke from high degradation during practice.
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Ferrari zeigt starkes Longrun-Tempo beim Grand Prix von Barcelona

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Ferrari brachte für den Grand Prix von Barcelona-Catalunya acht Upgrades an den SF-26 und war im Freien Training am Freitag bei den Longrun-Simulationen am schnellsten. Hoher Reifenverschleiß betraf das gesamte Teilnehmerfeld.

Charles Leclerc führte die Longrun-Zeitenliste für Ferrari an, nachdem die Stintlängen und Reifenmischungen berücksichtigt wurden. Er war pro Runde 0,16 Sekunden schneller als Mercedes-Pilot Kimi Antonelli.

McLaren lag bei den Longruns im Durchschnitt 0,39 Sekunden pro Runde zurück, während Red Bull 0,45 Sekunden langsamer war. Mercedes und McLaren zeigten bei den Qualifying-Simulationen auf eine schnelle Runde eine bessere Leistung.

Ferrari führte einen neuen Frontflügel mit überarbeiteter Nasenform, angehobener Unterseite und zusätzlichem Dive-Plane ein. Das Team optimierte zudem den vorderen Unterboden, die Winglets an den hinteren Ecken sowie den Diffusor.

Pirelli Motorsport Direktor Dario Marrafuschi erklärte, dass der Reifenverschleiß massiv sei und man am Sonntag mit mindestens zwei Boxenstopps rechne.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X heben das aus acht Teilen bestehende Upgrade-Paket von Ferrari und das konkurrenzfähige Longrun-Tempo im zweiten freien Training in Barcelona hervor; die Daten zeigen starke Rennsimulationen bei gleichzeitiger Sorge wegen des Reifenverschleißes und Rückständen auf eine einzelne schnelle Runde.

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