Die nationale Regierung hat die Staatsgewerkschaften ATE und UPCN zur Wiederaufnahme der Lohnverhandlungen für die Nationale Öffentliche Verwaltung aufgefordert. Das Treffen ist für diesen Freitag um 14 Uhr im Arbeitssekretariat in Buenos Aires angesetzt. Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltsanpassung von 45 Prozent und eine einmalige Pauschale von vier Millionen Pesos.
Die Regierung hat die Unión Personal Civil de la Nación (UPCN), geführt von Andrés Rodríguez, und die Asociación Trabajadores del Estado (ATE), mit Rodolfo Aguiar als Generalsekretär, zur Wiederaufnahme der Lohnverhandlungen für die Nationale Öffentliche Verwaltung aufgefordert. Das Treffen ist für diesen Freitag um 14 Uhr im Hauptquartier des Arbeitssekretariats, Calle 25 de Mayo 633, in der Stadt Buenos Aires, angesetzt. nnDieser Aufruf erfolgt nach einer im Dezember erklärten Pause, als die Verhandlungen aufgrund der Unzulänglichkeit des Regierungsangebots ins Stocken gerieten. Seitdem gab es keine Fortschritte. ATE drängt mit einer starken Forderung: einer Gehaltsrekonstruktion von 45 Prozent zur Wiederherstellung der verlorenen Kaufkraft und einer einmaligen Pauschale von vier Millionen Pesos als Ausgleich für Einkommensverluste in den letzten Jahren. nn»In den letzten zwei Jahren wurde die Kaufkraft der Staatsangestellten zerstört«, versicherte Rodolfo Aguiar. Der Gewerkschaftsführer betonte, dass die Wirtschaftspolitik die Einkommen im öffentlichen Sektor stark beeinträchtigt hat und viele Arbeitnehmer in eine sehr schwierige wirtschaftliche Lage gebracht hat. Die Gewerkschaften halten fest, dass die Verhandlung eine tatsächliche Gehaltswiederherstellung gewährleisten muss, die Tausende von Staatsangestellten im ganzen Land betrifft. nnDas Treffen am Freitag wird entscheidend sein, um zu klären, ob die Regierung ein neues Gehaltsangebot vorlegt, und um das mögliche Übereinstimmungsgrad zwischen den Parteien nach Monaten ohne Fortschritt zu bewerten. Das Ergebnis könnte den Kurs für Lohnverhandlungen im nationalen öffentlichen Sektor in den kommenden Monaten bestimmen, da die Gewerkschaften auf eine starke Rekonstruktion bestehen.