Brundle: Red Bull vor schwieriger Aufgabe, Verstappen trotz Problemen mit dem Reglement 2026 zu halten

Martin Brundle von Sky Sports hat Red Bull davor gewarnt, dass es schwierig wird, Max Verstappen zu halten, sollte das Auto für 2026 nicht wettbewerbsfähig sein. Dies knüpft an die frühere Kritik des Fahrers am neuen Reglement und seine Andeutungen eines vorzeitigen Abschieds an. Angesichts der anstehenden großen Updates beim Großen Preis von Miami betont Brundle die Notwendigkeit von Konkurrenzfähigkeit.

Der ehemalige F1-Fahrer und Sky Sports-Analyst Martin Brundle hat Red Bull vor der großen Herausforderung gewarnt, den vierfachen Weltmeister Max Verstappen über die laufende Saison hinaus zu binden. Dies folgt auf Verstappens frühere deutliche Frustration über das Reglement für 2026 – das er während der Testfahrten vor der Saison als 'Formel E auf Steroiden' bezeichnete –, was er mit möglichen Überlegungen zu einem Rücktritt verknüpft hat.

Trotz eines Vertrags bis 2028 hat der niederländische Star klargestellt, dass er die Fortschritte von Red Bull bewerten wird, insbesondere da das Chassis trotz einer starken Antriebseinheit ins Hintertreffen geraten ist. 'Sie haben eine schwierige Aufgabe vor sich, denn Max hat sehr deutlich gemacht, dass er sehen wollte, wie das Auto läuft und welche Updates sie bringen', sagte Brundle gegenüber Sky Sports F1.

Red Bull wird beim Großen Preis von Miami (1.-3. Mai im Hard Rock Stadium) wichtige Neuerungen einführen, was ein entscheidender Test für Verstappens Geduld unter dem neuen Reglement sein wird. Brundle merkte an, dass es kaum Alternativen gebe: Mercedes (Russell-Antonelli), das starke Duo von McLaren und Ferrari (Leclerc-Hamilton) haben alle feste Fahrerpaarungen. 'Wenn man Red Bull verlässt, dann nur wegen der Leistung; es müsste eines dieser drei Teams sein', fügte er hinzu.

Dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltender Spekulationen über Verstappens langfristiges Engagement in der F1, das zuvor bereits von F1-CEO Stefano Domenicali thematisiert wurde.

Verwandte Artikel

Max Verstappen dejected beside troubled Red Bull car after early exit in Japanese GP qualifying.
Bild generiert von KI

Max Verstappen eliminated early in Japanese GP qualifying amid car woes

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Max Verstappen was knocked out in Q2 during qualifying for the Japanese Grand Prix, securing only 11th place on the grid, while teammate Isack Hadjar starts eighth. The Red Bull driver described his RB22 as completely undriveable and voiced growing discontent with Formula 1's 2026 regulations, hinting at major life decisions. Jos Verstappen criticized the new era for prioritizing chaos over racing.

Max Verstappen has voiced growing discontent with Formula 1's 2026 regulations and his team's performance, hinting at potential thoughts of leaving the sport. Red Bull Racing team principal Laurent Mekies emphasized that the team's priority is enhancing the car's competitiveness to re-engage the four-time champion. Improvements are expected ahead of the Miami Grand Prix.

Von KI berichtet

Laurent Mekies has stated that Max Verstappen is fully committed to Red Bull Racing despite frustrations with the 2026 Formula 1 regulations. The team principal addressed questions about the driver's future during a recent interview.

Sky Sports commentator David Croft has praised Max Verstappen for his consistent criticism of Formula 1's new 2026 regulations. Verstappen has voiced doubts about the changes for over two years.

Von KI berichtet

Formula 1 CEO Stefano Domenicali has shared positive updates from recent discussions with Max Verstappen regarding the 2026 technical regulations. Domenicali emphasized a collaborative approach amid the driver's criticisms of the new rules. He expressed hope that the four-time world champion will remain in the sport.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen