Mit 38 Jahren leitet der ehemalige Breakdance-Champion Mickaël Pecaud das Supreme Legacy-Kollektiv und fördert die Hip-Hop-Kultur in der Auvergne durch Kurse und Shows. Vater von zwei Kindern entdeckte er die Disziplin mit 14 bei einem Cypher, angezogen von ihrer Energie und Freiheit. Heute betont er das Teilen und die Geselligkeit, die dieser Kultur eigen sind.
Mickaël Pecaud, eine ikonische Figur des Breakdance in Clermont-Ferrand, hat eine Karriere aufgebaut, die von zahlreichen nationalen und internationalen Titeln geprägt ist, sowohl individuell als auch im Team. Mit 38 Jahren und Vater von zwei Kindern beendete er vor mehreren Jahren seine Wettkampfbeteiligung, um sich auf die Weitergabe der Hip-Hop-Kultur zu konzentrieren. nnAls Direktor und Choreograf des in Clermont-Ferrand ansässigen Supreme Legacy-Kollektivs organisiert Pecaud Kurse, Shows und Festivals in der gesamten Auvergne und darüber hinaus. Dieses Projekt ist Teil der Serie „Faiseurs de culture“ und zielt darauf ab, die Werte des Teilens und der Geselligkeit im Kern der Hip-Hop-Kultur zu verbreiten. nnSein persönliches Engagement reicht bis in seine Teenagerjahre zurück. Im Urlaub mit seinen Eltern mit 14 Jahren erlebte er einen „Cypher“, einen Kreis, in dem Tänzer abwechselnd Breakdance tanzen. „Ich habe gesehen, was man einen ‚Cypher‘ nennt, also einen Kreis, in dem man Break tanzt. Die Atmosphäre, die Energie und die Freiheit in den Bewegungen haben mich sofort angesprochen“, erinnert er sich. nnTrotz eines vollen Terminkalenders im Februar mit Künstlerresidenzen und Auftritten bleibt Pecaud zugänglich und leidenschaftlich. Seine Initiative Supreme Legacy stärkt die Präsenz urbaner Kulturen in der Region und bietet Hip-Hop-Begeisterten einen Raum für Ausdruck und Lernen.