Landwirtschaftsminister Mutahi Kagwe hat Teebauern versichert, dass die neue Exportsteuer von 0,8 Prozent ihre Einnahmen nicht schmälern werde.
Minister Kagwe erklärte, dass die vom Tea Board of Kenya eingeführte Steuer ausschließlich von Exporteuren gezahlt werde. Er fügte hinzu, dass 50 Prozent der eingenommenen Gelder dazu verwendet würden, das Einkommen der Landwirte zu schützen und zu verbessern. Die Abgabe von 0,8 Prozent gilt für Tee, der über Auktionen oder im Direktvertrieb exportiert wird. Importeure aus dem Ausland werden 100 Prozent des Wertes von verarbeitetem Tee zahlen, um lokale Landwirte zu schützen. Kleinbauernkooperativen und lokale Verbraucher werden von der Steuer nicht betroffen sein. Es wird erwartet, dass durch die Steuer jährlich 1,42 Milliarden Shilling aus Exporten und Importen eingenommen werden.