Minister Kagwe versichert, dass die neue Teesteuer das Einkommen der Landwirte nicht beeinträchtigen wird

Landwirtschaftsminister Mutahi Kagwe hat Teebauern versichert, dass die neue Exportsteuer von 0,8 Prozent ihre Einnahmen nicht schmälern werde.

Minister Kagwe erklärte, dass die vom Tea Board of Kenya eingeführte Steuer ausschließlich von Exporteuren gezahlt werde. Er fügte hinzu, dass 50 Prozent der eingenommenen Gelder dazu verwendet würden, das Einkommen der Landwirte zu schützen und zu verbessern. Die Abgabe von 0,8 Prozent gilt für Tee, der über Auktionen oder im Direktvertrieb exportiert wird. Importeure aus dem Ausland werden 100 Prozent des Wertes von verarbeitetem Tee zahlen, um lokale Landwirte zu schützen. Kleinbauernkooperativen und lokale Verbraucher werden von der Steuer nicht betroffen sein. Es wird erwartet, dass durch die Steuer jährlich 1,42 Milliarden Shilling aus Exporten und Importen eingenommen werden.

Verwandte Artikel

Treasury Cabinet Secretary John Mbadi reviewing PAYE tax relief documents in a government office
Bild generiert von KI

Mbadi: Vorschlag zur PAYE-Steuerentlastung wird weiterhin geprüft

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Finanzminister John Mbadi hat bestätigt, dass der frühere Vorschlag der Regierung, den steuerfreien PAYE-Freibetrag von 24.000 KSh auf 30.000 KSh anzuheben, weiterhin geprüft wird, obwohl er im Entwurf des Finanzgesetzes von 2026 fehlt.

Mitumba-Händler haben im Rahmen der öffentlichen Beteiligung zum Finanzgesetz 2026 eine fünfprozentige Pauschalsteuer auf importierte Gebrauchtkleidung vorgeschlagen.

Von KI berichtet

Das Finanzministerium hat seine Position zur Abschaffung des 25-prozentigen Zolls auf importierte Mobiltelefone geändert.

Interessengruppen aus dem Privatsektor, Banken und Wirtschaftsprüfer haben den parlamentarischen Ausschuss für Finanzen und nationale Planung aufgefordert, den höchsten Lohnsteuersatz (PAYE) von 35 Prozent auf 30 Prozent zu senken.

Von KI berichtet

Arbeitsminister Alfred Mutua unterzeichnete am 7. Mai die entsprechenden Bekanntmachungen, die eine Erhöhung der allgemeinen Mindestlöhne um 12 Prozent und der Löhne für Landarbeiter um 15 Prozent in Kraft setzen. Der Schritt folgt auf die Ankündigung von Präsident William Ruto zum Tag der Arbeit und zielt darauf ab, den steigenden Lebenshaltungskosten entgegenzuwirken.

Germán Bahamón, Manager des kolumbianischen nationalen Kaffeebauernverbandes, warnte vor den Auswirkungen einer starken Währung auf die Exporteure des Landes.

Von KI berichtet

Die kenianische Regierung hat einen 10-Jahres-Fahrplan vorgestellt, der Landwirten, Herstellern und Exporteuren helfen soll, den EU-Markt mit einem Volumen von 21,2 Billionen USD vollständig zu erschließen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen