Nintendo hat Behauptungen widerlegt, dass generative KI in Werbebildern für seine neue My Mario-Spielzeuglinie eingesetzt wurde. Das Unternehmen kündigte den US-Start des Produkts für den 19. Februar 2025 an, inmitten von Social-Media-Anzeigen, die Familien beim Umgang mit den Spielzeugen zeigen. Bedenken wegen des Realismus der Hände auf den Fotos kamen auf, doch Nintendo und ein vorgestelltes Model haben beide eine KI-Beteiligung bestritten.
Nintendo gab am 8. Januar 2025 bekannt, dass seine My Mario-Spielzeugprodukte ab dem 19. Februar in den USA verfügbar sein werden. Die Ankündigung umfasste Social-Media-Promotions, die Eltern und Kinder beim Umgang mit Artikeln aus der Reihe zeigen, wie anpassbare Mario-Figuren. Zuschauer heischten schnell Verdacht auf den Einsatz generativer KI, insbesondere auf die Darstellung von Erwachsenenhänden in den Bildern, die einigen Beobachtern unnatürlich erschienen. Eine der Models in der Kampagne, Brittoni O’myah Sinclair, sprach das Thema direkt an, indem sie auf Nintendos Instagram-Post kommentierte und jede Beteiligung generativer KI abstritt. Auf Anfragen von Insider Gaming bestätigte Nintendo, dass keine generative KI in den Marketingmaterialien verwendet wurde. Diese Erklärung fällt in eine Zeit zunehmender Debatten über KI im Gaming. Beispielsweise verlor das Spiel Clair Obscur: Expedition 33 seine Auszeichnungen bei The Indie Game Awards aufgrund KI-generierter Elemente. Ähnlich hat Larian Studios, bekannt für die Entwicklung von Divinity: Original Sin, versprochen, keine generativen KI-Tools in Concept Art oder Dialogschreiben einzusetzen. Die My Mario-Linie markiert Nintendos Expansion in interaktive Spielzeuge, die Nutzern erlauben, eigene Mario-Charaktere zu gestalten. Während die Kontroverse das wachsende Misstrauen gegenüber KI in kreativen Branchen unterstreicht, zielt Nintendos Dementi darauf ab, Fans von traditionellen Produktionsmethoden zu versichern.