Generative KI

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Josef Fares gesturing passionately in an interview, warning against overemphasizing AA games, with Clair Obscur and AAA elements in the background.
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Josef Fares warnt vor Überbetonung von AA-Spielen nach Clair Obscur-Erfolg

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Josef Fares, Regisseur von Split Fiction, hat die Spieleindustrie davor gewarnt, sich zu sehr auf Double-A-Titel zu fixieren, nach dem Erfolg von Clair Obscur: Expedition 33. In einem kürzlichen Interview betonte er die Notwendigkeit von Vielfalt in der Spieleveröffentlichung, einschließlich Triple-A-Blockbustern. Fares verteidigte auch den Publisher EA und äußerte Skepsis bezüglich der zukünftigen Rolle generativer KI in der Entwicklung.

Goichi Suda, bekannt als Suda 51, hat erklärt, warum sein Studio Grasshopper Manufacture generative KI-Tools beim Erstellen des kommenden Actionspiels Romeo is a Dead Man vermieden hat. In einem Interview mit Eurogamer beschrieb er KI-generierten Inhalt als 'fremd' und betonte den Wert menschlicher Leidenschaft in der Spieleentwicklung. Das Spiel zieht aus Zombie-Filmen und anderen Einflüssen, erscheint am 11. Februar für PC, PS5 und Xbox Series X/S.

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Der japanische Entwickler Cygames hat sich nach negativen Reaktionen auf die Ankündigung einer KI-fokussierten Tochtergesellschaft entschuldigt. Das Studio versicherte Fans, dass generative KI derzeit nicht in seinen Spielen verwendet wird, und versprach vorherige Ankündigungen für zukünftige Implementierungen. Dies geschieht inmitten wachsender Debatten in der Branche über die Rolle von KI in der Spieleentwicklung.

Larian Studios wird Anfang des neuen Jahres ein AMA abhalten, um seine generativen KI-Praktiken inmitten anhaltender Gegenreaktionen zur Divinity-RPG-Ankündigung zu klären. CEO Swen Vincke betonte erneut den Fokus des Studios auf menschliche Kreativität, wobei KI auf explorative Tools beschränkt ist, die nicht im finalen Spiel enthalten sind.

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Larian Studios hat den Einsatz generativer KI-Tools in den frühen Entwicklungsphasen für sein kommendes Divinity-Spiel bestätigt, was zu erheblicher Kritik von Fans und ehemaligen Mitarbeitern führt. CEO Swen Vincke betont, dass die Technologie additiv ist und nicht im Endprodukt erscheinen wird, und hebt menschliche Kreativität hervor. Die Kontroverse folgt dem massiven Erfolg von Baldur's Gate 3 und der kürzlichen Ankündigung des neuen rundenbasierten RPGs bei The Game Awards.

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