Larian Studios wird Anfang des neuen Jahres ein AMA abhalten, um seine generativen KI-Praktiken inmitten anhaltender Gegenreaktionen zur Divinity-RPG-Ankündigung zu klären. CEO Swen Vincke betonte erneut den Fokus des Studios auf menschliche Kreativität, wobei KI auf explorative Tools beschränkt ist, die nicht im finalen Spiel enthalten sind.
Aufbauend auf der Kontroverse, die durch die Kommentare von CEO Swen Vincke letzte Woche über die Nutzung generativer KI für Referenzen und frühe Erkundung bei der Entwicklung des neuen rundenbasierten Divinity-RPG —präsentiert bei The Game Awards— ausgelöst wurde, steht Larian in der Kritik von Fans und ehemaligen Mitarbeitern, die sich um die Rolle der KI in kreativer Arbeit sorgen.
Vincke reagierte in sozialen Medien und klärte: „Verdammt noch mal, Leute, wir ‚pushen hart‘ nicht für KI oder ersetzen Konzeptkünstler damit.“ Er betonte die Einstellung nach Talent und das Engagement des Studios für Autonomie und sagte, es wäre „verantwortungslos, neue Technologien nicht zu bewerten“, während die Fähigkeiten der Entwickler priorisiert werden.
Um Transparenz zu erhöhen, plant Larian ein AMA nach den Feiertagen mit Teammitgliedern aus verschiedenen Abteilungen, um über die Divinity-Entwicklung und die begrenzte Rolle der KI zu sprechen. Das genaue Datum wird bald angekündigt, Vincke sendet Weihnachtsgrüße.
Dieser Schritt soll die Community-Debatten über die Balance zwischen KI-Innovation und künstlerischer Integrität im Gaming angehen.