TSC zeichnet 300 Lehrkräfte pro Bezirk mit dem Wajibika-Award aus

Die Teachers Service Commission wird 300 Lehrkräfte aus jedem kenianischen Bezirk für Transparenz und Leistung mit dem Wajibika-Award ehren.

Die Teachers Service Commission wird 300 Lehrkräfte aus jedem Bezirk im Rahmen des Wajibika-Awards auszeichnen. Die Initiative untersteht der Public Service Commission und zielt darauf ab, Pädagogen hervorzuheben, die ein hohes Maß an Transparenz, Integrität und Verantwortungsbewusstsein zeigen.

Ein vom 4. Mai datiertes und von der amtierenden CEO Evaleen Mitei unterzeichnetes Memo legt die Kriterien fest. Lehrkräfte müssen über sechs aufeinanderfolgende Semester vom zweiten Semester 2024 bis zum ersten Semester 2026 TPAD-Ergebnisse von 95 Prozent oder mehr erreichen. Zudem müssen sie die Durchschnittsergebnisse der KCSE- und KCPE-Prüfungen zwischen 2023 und 2025 vorlegen.

Schulleiter benötigen über einen Zeitraum von drei Jahren Leistungswerte von 90 Prozent oder höher sowie ausstehende Verbindlichkeiten von unter 5 Prozent. Es werden zwei Schulleiter der Sekundarstufe und zwei der Primarstufe pro Bezirk sowie jeweils eine Primar- und eine Sekundarschule berücksichtigt. Die Regional- und Bezirksdirektoren müssen alle Daten bis zum 8. Mai um 16:00 Uhr einreichen.

Verwandte Artikel

Die Teachers' Service Commission hat Pläne zur Beförderung von mehr als 30.000 Lehrkräften vor Ende 2026 bekannt gegeben. Die amtierende CEO Eveleen Mitei enthüllte die Details während eines Treffens mit Abgeordneten am Mittwoch. Die Beförderungen hängen von der Finanzierung und dem Ausscheiden von Lehrkräften aus dem Dienst ab.

Von KI berichtet

Weiterführende Schulen in ganz Kenia stehen vor einer Verwaltungskrise, da sich hunderte Schulleiter auf ihre Pensionierung in diesem Jahr vorbereiten. Vielen fehlen stellvertretende Schulleiter oder kommissarische Vertretungen, die einspringen könnten. Das Problem betrifft insbesondere benachteiligte Landkreise und wirft Bedenken hinsichtlich der Umsetzung des Lehrplans auf.

Der Staatssekretär Julius Bitok wird am 23. Mai mit Vertretern der Junior Secondary Schools (JSS) aus ganz Kenia zusammentreffen, um Fragen zur Autonomie im Rahmen des kompetenzbasierten Bildungssystems zu erörtern.

Von KI berichtet

Lehrkräfte in ganz Kenia fordern von der Teachers Service Commission eine Klärung, nachdem sie in ihren Gehaltsabrechnungen für Juni höhere Lohnsteuerabzüge festgestellt haben.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen