Die Teachers' Service Commission hat Pläne zur Beförderung von mehr als 30.000 Lehrkräften vor Ende 2026 bekannt gegeben. Die amtierende CEO Eveleen Mitei enthüllte die Details während eines Treffens mit Abgeordneten am Mittwoch. Die Beförderungen hängen von der Finanzierung und dem Ausscheiden von Lehrkräften aus dem Dienst ab.
Die Teachers' Service Commission hat Pläne skizziert, bis Ende 2026 mehr als 30.000 Lehrkräfte zu befördern. Die amtierende Chief Executive Officer Eveleen Mitei machte die Ankündigung am 13. Mai 2026 während einer Anhörung vor dem Bildungsausschuss der Nationalversammlung in den Bunge Towers.
Mitei erklärte, dass die Beförderungen erfolgen werden, sobald das Finanzministerium 2 Milliarden KES für das Geschäftsjahr 2026/2027 bereitstellt. Sie merkte an, dass die Anzahl der Beförderungen von der Anzahl der Lehrkräfte abhängt, die den Dienst durch Pensionierung oder auf andere Weise verlassen. Der vom Abgeordneten Julius Melly geleitete Ausschuss drängte auf ein schnelleres Vorgehen, um Beschwerden über Verzögerungen anzugehen.
Unabhängig davon bestätigte Mitei, dass 20.000 der derzeit 44.000 Praktikumslehrkräfte nach Abschluss ihres zweijährigen Praktikums im Januar 2027 in ein unbefristetes und rentenversichertes Arbeitsverhältnis übernommen werden. Sie fügte hinzu, dass in den letzten drei Jahren mit Unterstützung von Präsident William Ruto über 100.000 Lehrkräfte eingestellt wurden. Die Abgeordneten sprachen zudem weitere Themen an, darunter nicht gezahlte Entschädigungen gemäß dem Work Injury Benefits Act und Verzögerungen bei den Wohlfahrtsprogrammen für Lehrkräfte.