Motorregelungen
FIA genehmigt letzte Regeländerungen in letzter Minute für Australian Grand Prix 2026
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Die FIA hat mehrere kurzfristige Anpassungen an den Formel-1-Regeln vor dem Saisonauftakt beim Australian Grand Prix 2026 in Melbourne genehmigt. Zu den wichtigsten Änderungen gehören das Schließen einer Lücke beim Motorverdichtungsverhältnis und Anpassungen am Qualifying-Format, obwohl einige Probleme wie das Energiemanagement ungelöst bleiben. Diese Aktualisierungen sollen technische Kontroversen klären und faire Bedingungen ab dem Start gewährleisten.
Der Motorsport-Weltverband FIA hat einstimmig Änderungen bei der Messung der Verdichtungsverhältnisse in den Power Units für 2026 abgesegnet, gültig ab 1. Juni. Die Entscheidung nimmt Bedenken von Herstellern wie Audi, Ferrari und Honda auf, ob Mercedes unter heißen Betriebsbedingungen die Vorgaben einhält. Die Änderungen sollen Fairness gewährleisten und die 16:1-Grenze beibehalten, die eingeführt wurde, um Neulinge anzulocken.
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Mercedes-Teamchef Toto Wolff zeigt sich gleichgültig gegenüber dem Ausgang einer bevorstehenden elektronischen Abstimmung zur Klärung der Formel-1-Kompressionsregel. Die FIA plant eine überarbeitete Überprüfungsmethode angesichts Bedenken rivalisierender Hersteller. Wolff hält das Thema für überspitzt.