Isack Hadjar
Hadjar spielt Zeitrückstand auf Verstappen nach Disqualifikation im Qualifying von Miami herunter
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Nach seiner Disqualifikation wegen eines technischen Verstoßes hat Isack Hadjar von Red Bull seinen Rückstand von 0,825 Sekunden auf Teamkollege Max Verstappen im Qualifying zum F1 Grand Prix von Miami 2026 heruntergespielt und diesen eher auf die geringe Bodenhaftung als auf einen echten Leistungsunterschied zurückgeführt. Verstappen schrieb den Aufschwung von Red Bull einer Reparatur der Lenkung sowie technischen Upgrades zu.
Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies sagt, dass sich das Team trotz eines schwierigen Wochenendes beim Großen Preis von Miami keine Sorgen um Isack Hadjar mache. Der 21-jährige Fahrer wurde wegen eines illegalen Fahrzeugteils von der Qualifikation ausgeschlossen und verunfallte später im Rennen. Mekies führte die Probleme auf Fehler sowohl des Teams als auch des Fahrers zurück.
Von KI berichtet
Isack Hadjar wurde offiziell vom Qualifying zum Großen Preis von Miami disqualifiziert, nachdem sein Red Bull RB22 gegen die technischen Vorschriften der Formel 1 verstoßen hatte. Der 21-jährige Franzose wird das Rennen am Sonntag aus der Boxengasse starten. Der Verstoß betraf Unterbodenplatten, die 2 mm über die zulässigen Maße hinausragten.
Isack Hadjar macht einen positiven Übergang zu Red Bull Racing als Teamkollege von Max Verstappen für die Formel-1-Saison 2026 und ersetzt Yuki Tsunoda. Der junge Franzose hat sich in der intensiven Umgebung des Teams wohlgefühlt und eine gute Arbeitsbeziehung zu Verstappen berichtet. Ehemalige Teamkollegen Alexander Albon und Sergio Perez haben ihre Unterstützung für seinen potenziellen Erfolg ausgesprochen.
Von KI berichtet
Isack Hadjar wurde für die Formel-1-Saison 2026 ins Red-Bull-Team befördert, wo er Max Verstappen zur Seite stehen wird. Ehemalige Red-Bull-Fahrer Alex Albon und Sergio Perez haben ihre Unterstützung für Hadjars potenziellen Erfolg bekundet. Sie heben sein Talent und die bevorstehenden Regeländerungen als positive Faktoren hervor.