Isack Hadjar wurde für die Formel-1-Saison 2026 ins Red-Bull-Team befördert, wo er Max Verstappen zur Seite stehen wird. Ehemalige Red-Bull-Fahrer Alex Albon und Sergio Perez haben ihre Unterstützung für Hadjars potenziellen Erfolg bekundet. Sie heben sein Talent und die bevorstehenden Regeländerungen als positive Faktoren hervor.
Isack Hadjar, der in seiner Rookie-Saison bei Racing Bulls mit einem unerwarteten Podium beim Großen Preis der Niederlande beeindruckte, wurde für 2026 zu Red Bull berufen. Dieser Wechsel stellt den französischen Fahrer an die Seite von Max Verstappen im in Milton Keynes ansässigen Senior-Team. Hadjar hat kürzlich die Vorbereitungen für die Vorsaison in Bahrain abgeschlossen, vor seinem zweiten F1-Einsatz in der Formel 1. nnEhemalige Red-Bull-Teamkollegen haben ermutigende Einschätzungen abgegeben. Alex Albon, der nun bei Williams fährt, sagte gegenüber Medien einschließlich RacingNews365: „Isack ist ein schneller Fahrer. Tatsächlich wird vieles durch diese Regeländerung gut, es ist ein Neustart für alle. Wenigstens von dem, was ich bisher gesehen habe, scheint er sich mit dem Auto ganz wohlzufühlen. Es gibt viel zu lernen, nicht nur in Bezug auf einen schnellen Teamkollegen, sondern das Auto selbst. Also denke ich, dass er zurechtkommen wird.“nnSergio Perez, der nach seiner Entlassung durch Red Bull Ende 2024 mit Cadillac zurück aufs Grid kam, stimmte diesem Optimismus zu. „Es ist großartig, mit einer Regeländerung zu Red Bull zu kommen“, sagte er. „Isack ist ein sehr talentierter Fahrer, das hat er gezeigt. Solange er [fit] bleibt das ganze Jahr über, wird er eine sehr erfolgreiche Karriere in der F1 haben. Als Teamkollege von Max bei Red Bull, es ist ein großes Team. Es ist ein toller Ort für ihn zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere. Es ist eine riesige Gelegenheit.“nnBeide Fahrer wiesen auf die Herausforderungen hin, die mit der Partnerschaft zu Verstappen einhergehen, und stellten fest, dass frühere Teamkollegen im zweiten Sitz Schwierigkeiten hatten. Die Regeländerungen für 2026 werden als Chance für ein ausgeglichenes Spielfeld gesehen.