Red Bull kämpft nach Australien mit der Chassis-Balance

Red Bull Racing zeigte beim Großen Preis von Australien eine relativ gute Leistung, sah sich jedoch in China und Japan mit erheblichen Problemen am Chassis konfrontiert. Die Fahrer Max Verstappen und Isack Hadjar beschrieben das Auto als schwierig zu handhaben, wobei Hadjar es in Suzuka sogar als 'unfahrbar' und zeitweise gefährlich bezeichnete. Teamchef Laurent Mekies erkannte die Notwendigkeit einer tiefergehenden Analyse vor den kommenden Rennen an.

Der Start von Red Bull in die Formel-1-Saison 2026 hat trotz einer konkurrenzfähigen Vorstellung in Melbourne Schwächen am Chassis aufgezeigt. Beim Großen Preis von Australien qualifizierte sich Isack Hadjar als Dritter, während Max Verstappen sich nach einem Unfall im Qualifying auf den sechsten Platz zurückkämpfte. Die Leistung ließ jedoch in China und Japan nach, wo sich laut Teamdaten die Abstände zur Pole-Position von 0,785 Sekunden in Australien auf 0,938 Sekunden für Verstappen in China und 1,200 Sekunden für Hadjar in Japan vergrößerten. Mekies merkte an, dass das Auto bei diesen Rennen Schwierigkeiten hatte, ein gutes Betriebsfenster zu finden, insbesondere unter bestimmten Kurvenbedingungen. Verstappen betonte, dass die Antriebseinheit von Red Bull Powertrains-Ford nicht das Hauptproblem sei. 'Ich denke, unser Deployment war gut. Das ist ehrlich gesagt auch nicht unser größtes Problem', sagte er nach Japan. 'Wir sind nicht wie Mercedes, die sind superstark, aber wir haben definitiv noch viel Arbeit am Auto vor uns.' Hadjar ging sogar noch weiter und enthüllte, dass der RB22 in Suzuka so unfahrbar wurde, dass es sich gefährlich anfühlte. Mekies erklärte, dass McLaren in Australien noch nicht bei voller Stärke war, was die Defizite von Red Bull verschleierte, die nun deutlicher wurden, da sich Konkurrenten wie Mercedes und McLaren verbesserten. Das Team hat nun Zeit, die Daten vor Miami zu analysieren. 'Wir brauchen die Zeit, um tief in unsere Daten einzutauchen', sagte Mekies. 'Bin ich zuversichtlich, dass das Team dem auf den Grund gehen und bereits in Miami Verbesserungen bringen wird? Ich denke, das ist es, was man sehen wird.'

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