Entlassungen

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Der ehemalige Präsident von Nintendo of America, Reggie Fils-Aimé, bezeichnete die jüngsten Massenentlassungen in der Gaming-Branche als Warnsignal für erfahrene Entwickler, die Jobangebote in Betracht ziehen. Während eines Vortrags an der NYU riet er zur Vorsicht bei Unternehmen, die in den letzten vier bis sechs Jahren Personal abgebaut haben. Fils-Aimé deutete an, dass solche Maßnahmen auf eine Bereitschaft hindeuten, diese zu wiederholen.

Von KI berichtet

The A.V. Club hat sein Vollzeit-Team für Videospielberichterstattung aufgelöst, um sich wieder auf seine Kernkompetenzen in den Bereichen Film und Fernsehen zu konzentrieren. Von den Entlassungen betroffen sind der langjährige Redakteur Garrett Martin und der stellvertretende Redakteur Elijah Gonzalez. Das Medium wird weiterhin einige Spielinhalte beibehalten, jedoch ohne dediziertes Personal.

Max Hejtmánek, ein Englisch-Übersetzer und Lektor bei den Warhorse Studios, gibt an, am 27. März 2026 entlassen worden zu sein, da seine Stelle zugunsten von KI als überflüssig erachtet wurde, um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern. Er teilte seine Erfahrungen im Subreddit r/kingdomcome, wo Moderatoren sein früheres Arbeitsverhältnis bestätigten. Das Studio hat auf Bitten um Stellungnahme bislang nicht reagiert.

Von KI berichtet

Die erfahrenen Entwickler Brenda und John Romero haben den aktuellen Zustand der Spieleindustrie als schlimmer beschrieben als den Crash von 1983. In einem Interview mit GamesIndustry.biz hoben sie weitverbreitete Entlassungen und Studio-Schließungen hervor, von denen nahezu jeder betroffen sei. Brenda Romero bezeichnete die Situation als „definitiv crash-artiger“ als die Rezession, in der die Umsätze mit Videospielen um 97 Prozent einbrachen.

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