Audi betont Effizienz für zukünftige Formel-1-Motoren

Audi-Formel-1-Chef Mattia Binotto hat das Bestreben der Marke nach hocheffizienten Antriebseinheiten für das nächste Motorenreglement bekräftigt.

Gegenüber Motorsport.com betonte Binotto, dass Effizienz auch bei den Regeln für die Antriebseinheiten ab 2031 im Mittelpunkt stehen müsse. Er merkte an, dass die Technologie einen geringeren Kraftstoffverbrauch und weniger Emissionen unterstütze und gleichzeitig den Technologietransfer auf Serienfahrzeuge ermögliche.

Audi setzt sich dafür ein, die Turbolader-Technologie in der neuen Formel beizubehalten. Die Marke nutzt diese Technologie in ihrer gesamten Fahrzeugpalette, einschließlich eines kürzlich vorgestellten Konzeptfahrzeugs, das ihre Vision unterstreicht.

FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem hat vorgeschlagen, das Reglement bereits auf 2030 vorzuziehen. Unter den Herstellern laufen weiterhin Diskussionen über einfachere V8-Motoren mit nachhaltigen Kraftstoffen und einem reduzierten elektrischen Anteil.

Binotto erklärte, eine Lösung solle dem Sport und seinen Teilnehmern zugutekommen, ohne lediglich ein Kompromiss zu sein. Die FIA könnte einen Konsens anstreben, bevor einseitige Entscheidungen getroffen werden.

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