Mitten in Kubas sich verschärfender Energiekrise, einschließlich des nationalen Stromzusammenbruchs am 4. März, hat Etecsa Internet- und Telefoniedienste aufgrund von Ausfällen und Kraftstoffknappheit mit Zeitfenstern rationiert. Berichte aus mehreren Provinzen heben weitreichende Störungen und begrenzte Wiederherstellungen hervor.
Kubas anhaltende Energiekrise, verschärft durch den Zusammenbruch des Nationalen Elektrosystems am 4. März 2026, beeinträchtigt nun schwerwiegend die Telekommunikation. Der staatliche Anbieter Etecsa hat rationierte Zeitfenster für Internet-, Mobil- und Festnetzleistungen inmitten häufiger Stromausfälle und Kraftstoffknappheit eingeführt. nnIn der Provinz Matanzas führte ein Generatorausfall am 2. März im Telefonwerk Cárdenas zu mehrtägigen Ausfällen in Gebieten wie Perico, Colón und anderen. Partielle Wiederherstellung erfolgte bis zum 6. März unter Einsatz temporärer Batterien und Generatoren, wobei nun tägliche Zeitfenster von 8–10 Uhr, 13–15 Uhr und 19–21 Uhr gelten, abhängig vom Kraftstoff. Ähnliche Maßnahmen gibt es in Villa Clara (Ranchuelo), Sancti Spíritus (Fomento mit drei täglichen Blöcken), Pinar del Río (Viñales mit Ausfällen nachts und nachmittags; Solarpaneele in einigen Gebieten, aber kritisiert) und Cienfuegos (Cruces mit stundenlangen Unterbrechungen).nnEtecsa-Vertreter, darunter Direktoren in Matanzas und Villa Clara, nennen defekte Batterien, unzureichenden Kraftstoff für Generatoren und minimale Investitionen im Jahr 2026. Nutzer äußern Frustration über Kommunikationsbarrieren und hinterfragen die Verwendung von Geldern aus kürzlichen Preiserhöhungen trotz ungenutzter Nauta-Hogar-Pläne. Maßnahmen wie gespendete Solarpaneele bieten teilweise Linderung, doch hängt der Dienst eng mit der unregelmäßigen Stromversorgung zusammen.