Abgeordnete werfen Rockstar Behinderung bei Untersuchung zu gewerkschaftsfeindlichem Verhalten vor

Drei schottische Labour-Abgeordnete haben dem Entwickler von Grand Theft Auto 6, Rockstar, vorgeworfen, Transparenz in einem laufenden Rechtsstreit um Entlassungen von Mitarbeitern im vergangenen Jahr zu verhindern. Die Gesetzgeber geben an, dass das Unternehmen die Zusammenarbeit bei Beweisanfragen und die Gewährung von Einspruchsrechten verweigert habe. Rockstar hat auf Anfragen um Stellungnahme bisher nicht reagiert.

Die Vorwürfe beziehen sich auf Entlassungen bei Rockstar North im Oktober 2025, die von der Independent Workers' Union of Great Britain als gewerkschaftsfeindlich eingestuft wurden. Rockstar beharrte darauf, dass die Mitarbeiter wegen schweren Fehlverhaltens entlassen wurden. Mehr als 200 Angestellte unterzeichneten daraufhin einen Brief, in dem die Maßnahmen kritisiert wurden, und der britische Premierminister Keir Starmer bezeichnete die Situation im Dezember als zutiefst besorgniserregend.

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