Präsident Gustavo Petro teilte auf X mit, dass extreme Armut der Maßstab für den Erfolg seiner Regierung sei und dass diese fast vier Millionen Kolumbianer aus der Armut befreit habe.
Präsident Gustavo Petro erklärte in einem Beitrag auf seinem X-Konto, dass die Verringerung extremer Armut die wichtigste Messgröße für die Bewertung seiner Führung sei. Er beschrieb sie als Kolumbiens 'größtes soziales Defizit' und ein 'großes nationales Versagen', das sich über zwei Jahrhunderte hinweg aufgebaut habe. Petro betonte, dass es seit seinem Amtsantritt sein vorrangiges Ziel sei, das Armutsniveau zu senken, und bezeichnete dies als Grundlage für die menschliche Freiheit und als sein persönliches Ziel. Er verteidigte die sozialen Prioritäten seiner Regierung und verwies auf die Eröffnung öffentlicher Universitätszweigstellen in verschiedenen Regionen sowie auf die Finanzierung von Ausbildung und Bildung für junge Menschen. Er wies zudem auf politische Maßnahmen wie Subventionen für alleinerziehende Mütter mit Kindern unter sechs Jahren und Rentenzuschläge für Senioren ohne Rente hin. Petro behauptete stolz, dass seine Regierung fast vier Millionen Kolumbianer aus der Armut befreit habe und beabsichtige, in seiner verbleibenden Amtszeit noch mehr zu erreichen. Er räumte ein, dass die Beseitigung extremer Armut nicht über Nacht geschehen könne, sagte jedoch, dass seine Politik sie erheblich reduziert habe. Abschließend argumentierte er, dass dieser Maßstab entscheide, ob eine Regierung die Gesellschaft bereichere oder verarme, und verknüpfte zukünftige Wahlen mit der Fortsetzung oder Umkehrung dieses Kurses.