Professor emeritus Lars Ingelstam warnt in DN Debatt vor den Risiken des zwei Jahre alten DCA-Abkommens zwischen Schweden und den USA. Er beschreibt das Abkommen als Bedrohung für Schwedens Sicherheit aufgrund der wachsenden Unvorhersehbarkeit der USA und ihres mäßigen Interesses an der Region. Ingelstam schlägt vor, dass Schweden handeln sollte, bevor sich die Lage weiter verändert.
In einem im Dagens Nyheter am 23. Februar 2026 veröffentlichten Debattenartikel argumentiert Lars Ingelstam, Professor emeritus, dass Schweden sein Verteidigungskooperationsabkommen mit den USA überdenken sollte. Er weist auf das zwei Jahre alte DCA-Abkommen als „svarte petter“ in Schwedens Hand hin, ein Problem, das von Anfang an ersichtlich war, aber nun die Sicherheit des Landes bedroht. Laut Ingelstam ist das Interesse der USA an der schwedischen Region mäßig geworden, während das Land zunehmend unvorhersehbar erscheint. nnIngelstam erwähnt die Bedrohung durch Russland als Hintergrundfaktor und betont die Notwendigkeit proaktiven Handelns. „Wir müssen handeln – bevor Trump es sich anders überlegt“, schreibt er und bezieht sich auf den potenziellen Einfluss des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Der Artikel hebt hervor, dass das Abkommen von Anfang an problematisch war und Schweden nun eine unsichere Zukunft inmitten geopolitischer Spannungen gegenübersteht. nnIngelstam, Professor emeritus, stützt seine Argumentation auf aktuelle Entwicklungen in den internationalen Beziehungen. Er fordert eine sofortige Überprüfung des Abkommens, um Schwedens Interessen zu schützen. Der Debattenbeitrag wirft Fragen zu Schwedens Rolle in der NATO und seinen bilateralen Abkommen auf, doch Ingelstam konzentriert sich hauptsächlich auf die spezifischen Risiken des DCA-Abkommens.