Der ehemalige Ferrari- und Williams-Ingenieur Rob Smedley hat davor gewarnt, dass Formel-1-Fahrer, die führende Rennställe verlassen, um anderswo eine Nummer-eins-Rolle anzustreben, nur selten den erhofften Erfolg oder die gewünschte Zufriedenheit finden.
Im Podcast High Performance Racing blickte Smedley auf seine Zeit bei Ferrari zurück und stellte fest, dass solche Wechsel häufig in Enttäuschungen enden. Er merkte an, dass Fahrer, die bei einem Topteam gegen ihre Teamkollegen zu kämpfen haben, nur begrenzte Möglichkeiten hätten, da der Wechsel zu einem kleineren Rennstall nur selten zu Meisterschaftschancen oder persönlichem Glück führe.