Aston Martin nach dem Großen Preis von Japan zur Geschlossenheit aufgerufen

Aston Martin absolvierte beim Großen Preis von Japan mit Fernando Alonso erstmals die volle Renndistanz, was einen bescheidenen Fortschritt zu Beginn einer schwierigen Saison 2026 darstellt. Lance Stroll schied aufgrund eines Lecks im Kühlsystem des Verbrennungsmotors aus. Teamführung und Experten betonen angesichts von Motorvibrationen und Leistungsdefiziten die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit.

Aston Martin ging mit hohen Erwartungen in die Formel-1-Saison 2026, gestützt auf eine neue Honda-Antriebseinheit, die technische Leitung durch Adrian Newey sowie die massiven Investitionen von Lawrence Stroll in Einrichtungen wie ein neues Werk und einen Windkanal. Die Testfahrten vor der Saison ergaben jedoch nur wenige Runden, und die ersten Rennen in Melbourne und Shanghai brachten erhebliche Zuverlässigkeitsprobleme mit sich, insbesondere Motorvibrationen, die sich auf das Chassis und die Fahrer auswirkten. In Suzuka kam Alonso als 18. ins Ziel und wurde überrundet, während Stroll vorzeitig ausschied. Dennoch sammelte das Team den bisher größten Datensatz und konnte die Autos zwischen den Sessions normal vorbereiten, wie Teamchef Mike Krack feststellte. Krack beschrieb die Stimmung als alles andere als feierlich und erklärte: 'Unser Ziel – das ist ein bescheidenes Ziel, ganz klar – war es, das Rennen mit beiden Autos zu beenden. Das haben wir bei einem geschafft, es ist also ein kleiner Schritt auf der Liste mit vielen, vielen kleinen Schritten, die noch gemacht werden müssen. Aber als Team darf man sich nicht selbst zerfleischen. Wir sind in einer schwierigen Situation und müssen das Positive mitnehmen.' Der Sky Sports F1-Analyst Karun Chandhok forderte das Team auf, Schuldzuweisungen zu beenden und stattdessen zusammenzuarbeiten. Er äußerte Verständnis für Stroll: 'Er ist jemand, der viel Geld in dieses Projekt investiert hat... Man spürt die Frustration, aber jetzt muss man einfach weitermachen und versuchen, es zum Laufen zu bringen.' Die ehemalige Aston-Martin-Strategin Bernie Collins warnte vor einem harten Jahr und verwies auf die langen Vorlaufzeiten für Reparaturen an Motor und Getriebe. Vibrationen bleiben ein zentrales Problem; Gegenmaßnahmen wurden zwar getestet, kamen aber noch nicht im Rennen zum Einsatz. Krack räumte Schwächen am Chassis ein, etwa bei Kurvenfahrten mit hoher Geschwindigkeit und beim Übergewicht, und sagte: 'Wir müssen die Pause jetzt nutzen, um den ersten Schritt zu machen, aber wir stehen vor einem riesigen Berg.' Das Team plant Verbesserungen vor dem Rennen in Miami Anfang Mai.

Verwandte Artikel

Dramatic photorealistic illustration of Aston Martin's mechanical woes and zero points after three 2026 F1 races.
Bild generiert von KI

Aston Martin erlebt einen Albtraum-Saisonstart in der F1 2026

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Aston Martin belegt nach den ersten drei Runden der Formel-1-Saison 2026 mit null Punkten den letzten Platz in der Konstrukteurswertung. Das Team hat mit schwerwiegenden Zuverlässigkeitsproblemen, darunter heftigen Vibrationen, zu kämpfen, die seine Zeit auf der Strecke stark einschränken. Die Experten Jolyon Palmer und Alex Jacques äußerten sich kritisch, lobten jedoch die Rennstarts von Fernando Alonso.

Mike Krack, der leitende Streckeningenieur von Aston Martin, erklärte, dass es trotz eines schwierigen Starts in die Formel-1-Saison 2026 keine Spannungen zwischen dem Team und dem Motorenlieferanten Honda gebe. Das Team verzeichnete beim Großen Preis von Japan mit Fernando Alonso seine erste offizielle Zielankunft, war jedoch weit von den Punkterängen entfernt. Krack betonte den gegenseitigen Respekt angesichts der Herausforderungen bei der Zuverlässigkeit.

Von KI berichtet

Die Fahrer von Aston Martin haben beim Großen Preis von Miami zum ersten Mal in dieser Saison sowohl das Sprintrennen als auch das Hauptrennen beendet, nachdem durch technische Anpassungen Vibrationsprobleme in der Honda-Antriebseinheit behoben wurden. Das Team hatte zu Beginn des Jahres mit Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen, zeigte jedoch in Florida eine deutliche Verbesserung. Fernando Alonso und Lance Stroll beendeten das Wochenende beide ohne größere Zwischenfälle.

Adrian Newey hat zentrale organisatorische und technische Mängel skizziert, die die Formel-1-Saison 2026 von Aston Martin beeinträchtigt haben. Das Team kämpfte mit Zuverlässigkeitsproblemen, einem zu schweren Chassis und unzureichendem Abtrieb. Newey sprach auf der Website von Aston Martin über diese Herausforderungen.

Von KI berichtet

Honda und Aston Martin nutzten den Großen Preis von Spanien in Barcelona für ein informelles Teamtreffen, um inmitten eines schwierigen Starts in die Formel-1-Saison 2026 Vertrauen aufzubauen.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen