Liam Lawson sagt, dass Formel-1-Fahrer sich immer über neue Regeln beschweren

Racing-Bulls-Pilot Liam Lawson erklärte, dass Formel-1-Fahrer dazu neigen, sich über alles zu beschweren, einschließlich der umstrittenen Reglements für 2026, die kleinere, leichtere Autos mit einem stärkeren Fokus auf elektrische Energie einführten. Er erkannte berechtigte Sicherheitsbedenken nach dem Hochgeschwindigkeitsunfall von Oliver Bearman in Suzuka an und drückte gleichzeitig seine Hoffnung auf Leistungsverbesserungen durch kommende Upgrades aus. Die FIA berichtete nach Gesprächen mit der Formel 1 und Motorenherstellern von konstruktiven Diskussionen über mögliche Änderungen.

Die Formel 1 hat für die Saison 2026 weitreichende Änderungen umgesetzt, die kleinere und leichtere Autos sowie Antriebseinheiten mit einem Schwerpunkt auf elektrischer Energie beinhalten. Diese Regeln haben das Fahrerlager gespalten; Weltmeister Lando Norris bezeichnete die Situation als 'nicht so, wie sie sein sollte', und sein ehemaliger Teamkollege Max Verstappen verglich das Rennen mit der Formel E und Mario Kart. Lawson sagte gegenüber Reportern, dass solche Beschwerden bei Fahrern typisch seien. 'Als Rennfahrer beschweren wir uns irgendwie über alles, buchstäblich', sagte er. 'Am Ende des Tages wird es immer Dinge geben, die wir uns vom Auto wünschen.'

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