Gewerkschaft der Sicherheitskräfte droht mit Maßnahmen wegen Mindestlohn

Die Kenya National Private Security Workers Union fordert die strikte Durchsetzung des Mindestlohns von 30.000 KSh und warnt, dass sie nicht konforme Unternehmen von Regierungsstandorten entfernen wird.

Die Gewerkschaft wirft einigen privaten Sicherheitsfirmen vor, die Lohnvorgabe zu ignorieren, obwohl sie Regierungsaufträge ausführen. In Nairobi forderte der Generalsekretär das Arbeitsministerium auf, die Richtlinie durchzusetzen und nicht konforme Unternehmen von öffentlichen Ausschreibungen auszuschließen.

"Ich möchte den Arbeitsminister auffordern: Da Sie die Mindestlöhne und allgemeinen Löhne in verschiedenen Sektoren der Republik Kenia im Amtsblatt veröffentlicht haben, müssen Sie Mechanismen einführen, um sicherzustellen, dass die Anweisung des Präsidenten respektiert und befolgt wird", sagte er.

Die Gewerkschaft warnte, sie werde ihre Mitglieder mobilisieren, um nicht konforme Firmen von ihren Einsatzorten zu entfernen. Sie wies zudem darauf hin, dass das Arbeitsgericht (Employment and Labour Relations Court) im Februar 2025 eine Klage gegen den Lohn abgewiesen habe – ein Urteil, das sie als Sieg für mehr als 1,3 Millionen Sicherheitskräfte bezeichnete.

Verwandte Artikel

Der Verband der kenianischen Arbeitgeber hat alle Arbeitgeber dazu aufgefordert, die neue gesetzliche Erhöhung des Mindestlohns unverzüglich umzusetzen.

Von KI berichtet

Arbeitsminister Alfred Mutua unterzeichnete am 7. Mai die entsprechenden Bekanntmachungen, die eine Erhöhung der allgemeinen Mindestlöhne um 12 Prozent und der Löhne für Landarbeiter um 15 Prozent in Kraft setzen. Der Schritt folgt auf die Ankündigung von Präsident William Ruto zum Tag der Arbeit und zielt darauf ab, den steigenden Lebenshaltungskosten entgegenzuwirken.

Der Gouverneur von Siaya, James Orengo, hat eine offizielle Erklärung und die sofortige Wiedereinsetzung seines Sicherheitspersonals gefordert, nachdem dieses am Dienstagabend ohne Vorankündigung abgezogen wurde.

Von KI berichtet

Der Senator von Nandi, Samson Cherargei, hat gefordert, dass kommunale Gesundheitsförderer ein monatliches Gehalt von 18.000 KES anstelle ihres derzeitigen Stipendiums von 5.000 KES erhalten.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen