Die Generalstaatsanwaltschaft Kolumbiens hat disziplinarrechtliche Anklagen gegen Gerardo Uribe Velásquez, einen Lehrer an einer Schule in Manzanares, Caldas, wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs mehrerer Schülerinnen erhoben. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen Januar und Februar 2023 in Klassenzimmern und Fluren. Das Verfahren berücksichtigt eine Geschlechterperspektive und stuft das Verhalten als sehr schwerwiegendes Vergehen ein.
Die Generalstaatsanwaltschaft Kolumbiens hat ein disziplinarrechtliches Verfahren gegen Gerardo Uribe Velásquez, einen Lehrer an einer Bildungseinrichtung in Manzanares, Caldas, eingeleitet. Laut der Aufsichtsbehörde soll der Lehrer zwischen Januar und Februar 2023 unangemessenes Verhalten gegenüber mehreren Schülerinnen gezeigt haben, indem er seine hierarchische Position in Bereichen wie Klassenzimmern und Schulfluren ausnutzte.
Die Anklagen heben hervor, dass diese Handlungen dem Prinzip der Verwaltungs moralität widersprachen. Die Regionale Instruktionsstaatsanwaltschaft in Caldas hat das Verhalten vorläufig als sehr schwerwiegendes vorsätzliches Disziplinarvergehen eingestuft. Das Verfahren integriert eine Geschlechterperspektive im Einklang mit Empfehlungen aus Berichten zur Umsetzung relevanter Gesetze.
Dieser Fall unterstreicht die Notwendigkeit, Schüler in Bildungseinrichtungen zu schützen. Die Staatsanwaltschaft hat keine weiteren Details zu den Opfern veröffentlicht, um deren Privatsphäre zu wahren, betont jedoch ihr Engagement zur Verhinderung von Machtmissbrauch in der Bildung.