Marinekapitän für 16 Jahre gesperrt wegen sexueller Belästigung

Das Generalstaatsanwaltsamt Kolumbiens hat in einer Entscheidung zweiter Instanz ein Urteil gegen Marinekapitän Conrado Andrés Jiménez Montealagre bestätigt, ihn aus dem Dienst entfernt und für 16 Jahre gesperrt wegen sexueller Belästigung einer medizinischen Internin im Jahr 2023.

Das Generalstaatsanwaltsamt Kolumbiens hat in einer Entscheidung zweiter Instanz die Entfernung aus dem Marine-Dienst und eine 16-jährige Sperre für Fregattenkapitän Conrado Andrés Jiménez Montealagre bestätigt, der in einen Fall sexueller Belästigung verwickelt war. Der Vorfall ereignete sich 2023, als der Offizier, der als HNO-Arzt im Zentralen Militärkrankenhaus diente, eine medizinische Internin sexuell belästigte. Die Entscheidung erster Instanz, erlassen am 31. Juli 2025 durch das Disziplinarstaatsanwaltsamt für Urteil 4, hielt ihn für verantwortlich für die Verletzung der Pflichten zum Respekt, Anstand, Würde und Integrität im öffentlichen Dienst. Das Urteil stellte fest, dass der Kapitän nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen gegenüber einer Assistenzärztin begangen hat, was eine erhebliche Pflichtverletzung in seiner doppelten Rolle als Spezialist und Ausbilder darstellt. Nach der Berufung prüfte die Ordentliche Disziplinarkammer für Urteil die Beweise unter Berücksichtigung einer Geschlechterperspektive und bestätigte die anfängliche Sanktion. Das Verhalten wurde als sehr schweres Vergehen mit Vorsatz eingestuft. Diese Strafe soll Wiederholungen solcher Handlungen verhindern, das institutionelle Engagement für Nulltoleranz gegenüber sexueller Gewalt bekräftigen und die Sorgfaltspflichten des kolumbianischen Staates erfüllen. Der Fall unterstreicht die Notwendigkeit, geschlechtsbasierte Gewalt in institutionellen Umfeldern anzugehen und sicherzustellen, dass öffentliche Beamte hohe ethische Standards wahren.

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