2026-Regeln
F1-Fahrer mit gemischten Reaktionen auf Regeländerungen für 2026 beim GP in Miami
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Die Formel 1 testete beim Großen Preis von Miami Anpassungen ihres Reglements für 2026, was bei den Fahrern auf geteiltes Echo stieß. Während einige Fortschritte im Qualifying sahen, blieben Bedenken hinsichtlich der Renndynamik und des Energiemanagements bestehen. Kimi Antonelli von Mercedes gewann das Rennen inmitten anhaltender Debatten.
McLaren hat eingeräumt, dass der Vorteil beim Reifenmanagement nicht in die Formel-1-Saison 2026 übertragen werden konnte. Teamchef Andrea Stella verwies auf den Großen Preis von Barcelona als Beleg für diesen Rückschlag. Das Team arbeitet nun daran, in diesem Bereich wieder Boden gutzumachen.
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Die FIA hat die hinteren LED-Leuchten an Formel-1-Autos aktualisiert, um den Betriebszustand des MGU-K-Elektromotors besser zu signalisieren. Die Änderungen basieren auf dem Feedback der Fahrer zur Sichtbarkeit und sollen die Sicherheit im Hinblick auf das Reglement für 2026 erhöhen.
Haas-Formel-1-Pilot Ollie Bearman hat vorgeschlagen, das "Lift and Coast"-Verfahren aus dem Reglement für 2026 zu streichen, um durchgehend Vollgasrennen zu ermöglichen. Er äußerte diesen Vorschlag, nachdem ein Hochgeschwindigkeitsunfall während des Großen Preises von Japan Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Geschwindigkeitsunterschiede unter dem neuen Antriebsreglement aufgeworfen hatte. Bearman teilte seine Ansichten im "Up To Speed"-Podcast während einer April-Pause, die durch die Absage der Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain zustande kam.
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Sky Sports Formel-1-Kommentator David Croft hat die FIA dazu aufgerufen, das Reglement für 2026 noch vor dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone anzupassen. Er äußerte Bedenken, dass Batteriekapazitätsgrenzen legendäre Kurvenkombinationen wie Maggotts und Becketts entwerten könnten. Die Regeln werden derzeit während einer Pause im April nach Beschwerden von Teams und Fahrern überprüft.
Der Formel-1-Weltmeister von 1996, Damon Hill, bezeichnete den Großen Preis von Japan unter dem neuen Reglement von 2026 als unterhaltsam und taktisch geprägt. Er hob strategische Elemente wie das Batteriemanagement hervor, die das Rennen interessanter gemacht haben. Hill lobte die starke Leistung des McLaren-Fahrers Oscar Piastri in Suzuka.
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Lando Norris und Max Verstappen äußerten nach dem Großen Preis von Japan in Suzuka ihren Frust über das Formel-1-Reglement für die Antriebseinheiten ab 2026. Norris überholte Lewis Hamilton ungewollt aufgrund der automatischen Batterieentladung und bezeichnete das Geschehen als „Jojo-Effekt“ statt als echtes Rennen. Verstappen betonte, dass das Streckenlayout Überholmanöver ineffizient mache.
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