Aerodynamik

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Ferrari F1 car debuting rotating rear wing, flipping upside down during practice at 2026 Chinese Grand Prix in Shanghai.
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Ferrari debütiert rotierenden Heckflügel beim Grand Prix von China

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Ferrari wird seinen innovativen rotierenden Heckflügel während der ersten Trainingssession beim Formel-1-Grand-Prix von China 2026 in Shanghai einführen. Das Gerät, das zuvor im Vorbahntest im Bahrein getestet wurde, kippt vollständig um, um den Luftwiderstand auf Geraden zu reduzieren. Lewis Hamilton lobte die Bemühungen des Teams, die Entwicklung für das Wochenende zu beschleunigen.

Die FIA hat nach einer Anfrage eines konkurrierenden Teams im Anschluss an den Großen Preis von China eine Untersuchung des beweglichen Frontflügels am Mercedes W17-Auto für 2026 eingeleitet. Der Flügel schließt sich angeblich in zwei Phasen, wobei die zweite das regulatorische Limit von 400 Millisekunden überschreitet. Die Offiziellen streben eine Klärung der Angelegenheit vor dem bevorstehenden Großen Preis von Suzuka an.

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Die unerwartete April-Pause im Formel-1-Kalender wird dem Cadillac-Team laut Valtteri Bottas dabei helfen, Zuverlässigkeitsprobleme und aerodynamische Defizite anzugehen. Die Absage der Rennen in Bahrain und Dschidda aufgrund des Iran-Kriegs führt zu einer fünf-wöchigen Lücke zwischen dem Großen Preis von Japan und dem Rennen in Miami.

Mercedes und Ferrari haben bei jüngsten Shakedowns faszinierende Öffnungen in den Diffusoren ihrer 2026er Formel-1-Wagen eingeführt, um den Abtrieb unter den neuen Regeln zu steigern. Diese Designs leiten Luftstrom aus Unterflur-Seitenkästen um, um die Leistung bei einfacheren Bodenkonstruktionen zu verbessern. Experten sehen darin eine interessante Weiterentwicklung der Aerodynamik.

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Ben Hodgkinson, Direktor von Red Bull Ford Powertrains, prognostiziert, dass der Verbrennungsmotor zwar Unterschiede in den neuen Power Units von 2026 verursachen könnte, Aerodynamik jedoch ein größeres Risiko für eine Dominanz ähnlich wie Mercedes 2014 darstellt. Angesichts der bevorstehenden Regelüberarbeitung in der Formel 1 betonte er die Ähnlichkeiten in den Motordesigns und die Zugänglichkeit für Neulinge wie Audi. Die FIA erwartet ebenfalls, dass die Motorleistung die Startaufstellung prägen wird, obwohl eine Angleichung im Laufe der Zeit erwartet wird.

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