Audi führt radikales Sidepod-Design beim F1-Test in Bahrain ein

Audi hat während des Formel-1-Vor-Saisonstests in Bahrain vor der Saison 2026 ein deutlich überarbeitetes Sidepod-Design an seinem R26-Wagen debütiert. Die Änderungen weichen vom konventionellen Setup der früheren Barcelona-Sessions ab und konzentrieren sich auf verbesserte Luftstromführung und Kühlleistung. Fahrer Gabriel Bortoleto begann am Mittwochmorgen mit der aktualisierten Konfiguration zu fahren.

Die Bahrain International Circuit bot den ersten öffentlichen Blick auf Audis weiterentwickeltes Aerodynamik-Paket für die Formel-1-Saison 2026. Nach einem initialen Rollout und geschlossenen Tests in Barcelona Anfang Januar, bei denen der R26 einen konventionelleren Inwashing-Sidepod-Ansatz mit eingezogenen hinteren Kanten und einer glatteren oberen Oberfläche zeigte, führte das Team in Bahrain ein komplexeres Design ein.  nnWichtige Modifikationen an den Sidepods umfassen schmalere und höhere Luftzufuhröffnungen entlang der Chassisflanken. Diese Öffnungen weiten sich nach außen aus und integrieren einen abgeschrägten Untercut, der den Luftstrom zu den Bodenkanten leitet. Ein Kanal auf der oberen Oberfläche erleichtert den sanfteren Durchgang der Luft nach hinten und reduziert Energieverluste bis zum Diffusor. Die Karosserie ist eng um die Seitenaufprallstrukturen geschmiegt, mit einer kleinen Blase nahe der Spiegelbefestigung und einem Untercut-Rampen für die untere Struktur.  nnDiese Positionierung zielt darauf ab, die Kühlung vor Turbulenzen der Vorderreifen zu schützen und einen konsistenteren Luftstrom zu gewährleisten, insbesondere in Kurven, wenn die Sidepods den Reifenabwind besser managen können. Beobachtungen aus der Boxengasse deuten darauf hin, dass die untere Crash-Struktur angehoben wurde, wodurch die vordere Kante des Bodens geöffnet wird, um potenziell höhere Bodenfreiheiten bei gleichbleibenden Durchflussraten durch den Boden zu ermöglichen.  nnZusätzlich hat Audi seinen Frontflügel mit zwei aktiven Aero-Aktuatoren anstelle eines zentralen unter der Nase aktualisiert, um Blockaden zu minimieren. Outwashing-Flossen auf den Vortex-Tunnels verbessern die Interaktion mit Endplatten-Flügelchen, um den Luftstrom um die Vorderreifen zu lenken. Der Frontflügel umfasst auch Anpassungen an den Klappenprofilen und zwei große Gehäuse, möglicherweise für Einstellungen oder Messungen.  nnDiese Entwicklungen spiegeln Audis laufende Werksarbeit wider, wobei weitere Teile vor dem Saisonauftakt in Australien erwartet werden.

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